(v.l.) Max Erdmann, Stefan Werner, Thomas Schmitt und Philipp Buttmann am Messestand von Stonex auf der NordBau 2026. Max und Philipp halten eine Stonex S599 in der Hand, Stefan und Thomas halten einen Daumen in die Kamera.

NordBau 2026: Zu Besuch bei Nordeuropas größter Baumesse

Fünf Tage, ausgebuchte Hallen und ein Freigelände voller Baumaschinen: Vom 9. bis 13. September 2026 hat die 71. NordBau in den Holstenhallen Neumünster die Baubranche des Nordens versammelt. Wir waren dabei – diesmal bewusst ohne eigenen Stand. Max und Philipp sind als Besucher über das Gelände gezogen: zuhören, Partner treffen und sehen, wo die Digitalisierung im Baualltag wirklich steht.

Nordeuropas größte Kompaktmesse des Bauens

Die NordBau ist ein Format für sich. Rund 700 Aussteller aus etwa 15 Ländern verteilen sich auf über 20.000 Quadratmeter Hallenfläche und rund 69.000 Quadratmeter Freigelände – vom Kleinwerkzeug bis zum Kettenbagger steht hier alles nebeneinander. Veranstalter ist die Holstenhallen Neumünster GmbH, und mit Dänemark als Nachbarland pflegt die Messe eine Verbindung, die schon über 45 Jahre hält.

Inhaltlich drehte sich in diesem Jahr vieles um Wohnungsbau in der Transformation, Holzbau und Energie sowie um das Handwerk – begleitet vom Kongressprogramm und der parallel laufenden CONBAU. Für uns interessant war vor allem das, was zwischen den Themen liegt: Wer draußen misst, gräbt und dokumentiert, braucht am Ende Prozesse, die zusammenpassen.

(v.l.) Max Erdmann, Stefan Werner, Thomas Schmitt und Philipp Buttmann am Messestand von Stonex auf der NordBau 2026. Max und Philipp halten eine Stonex S599 in der Hand, Stefan und Thomas halten einen Daumen in die Kamera.
(v.l.) Max Erdmann, Stefan Werner, Thomas Schmitt und Philipp Buttmann am Messestand von Stonex auf der NordBau 2026. Max und Philipp halten eine Stonex S599 in der Hand.

Wiedersehen bei Stonex

Ein fester Programmpunkt war der Stand unseres Partners Stonex. Aus gutem Grund: Seit Juli verbindet sich der GNSS-Receiver S599 direkt mit der Vaira App auf Android – Kopplung, Korrekturdaten, Neigungsausgleich und Punktaufnahme laufen komplett in Vaira, ohne Umweg über eine Hersteller-App.

Auf der Messe ließ sich das zeigen, statt es zu erklären: Antenne in die Hand, Smartphone dazu, Punkt aufnehmen – und der Punkt liegt in der digitalen Bauakte. Genau diese Kombination aus bezahlbarer Hardware und einer App, die den ganzen Weg bis zur Abrechnung mitgeht, war in den Gesprächen der Aufhänger.

Wie das im Detail funktioniert, liest du hier: Stonex S599 x Vaira: GNSS-Vermessung jetzt auch auf Android.

Was wir mitgenommen haben

Auf dem Freigelände steht Technik, die längst digital ist; Maschinensteuerung, Assistenzsysteme, vernetzte Geräte. Und in den Gesprächen kam trotzdem immer wieder dasselbe Thema auf: Was danach passiert. Aufmaß, Nachweise, Fotos, Abrechnung. Der Bagger ist digital, der Papierstapel im Büro ist es oft nicht.

Als Besucher unterwegs zu sein, hat dabei einen Vorteil, den man am eigenen Stand nicht hat: Man hört zu, ohne zu verkaufen. Genau diese ungefilterten Rückmeldungen von Bauunternehmen, Versorgern und Partnern nehmen wir mit in die Weiterentwicklung.

Nächster Halt: Intergeo 2026 in München

Viel Zeit zum Auspacken bleibt nicht – vom 15. bis 17. September sind wir auf der Intergeo in München. Wenn du dort auch unterwegs bist oder einfach in Ruhe sehen willst, wie digitale Baudokumentation mit Vaira funktioniert: Melde dich, wir vereinbaren ein Treffen.

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