Die Vermessung auf der Baustelle ist längst schnell. Teuer wird, was danach passiert: abtippen, zwischen fünf Programmen hin- und herkopieren, Aufmaße in Excel nachbauen. Unser neuer Praxis-Guide „Vom Scan zur Abrechnung“ zeigt dir in vier Stufen, wie aus einer Smartphone-Erfassung ohne Datensalat eine abrechnungsfertige Dokumentation wird.
Guide kostenlos anfordernNicht die Erfassung kostet dich Geld, sondern der Bruch danach
Die meisten Betriebe haben das Vermessen und Dokumentieren auf der Baustelle längst beschleunigt. Der teure Teil kommt danach: Daten werden abgetippt, zwischen Tools hin- und herkopiert, Fotos manuell zugeordnet, Aufmaße in Excel nachgebaut. Jeder dieser Übergänge ist ein Medienbruch – und jeder Medienbruch kostet Zeit, erzeugt Fehler und produziert Rückfragen.
Das Muster kennst du wahrscheinlich: Die Erfassung läuft digital, aber die Daten landen in Insellösungen, die nicht miteinander reden. Das Büro tippt ab, was das Feld längst erfasst hat. Und bis zur Abrechnung vergehen Tage, in denen die Baustelle schon geräumt ist.
Genau hier setzt der Guide an – mit einem durchgängigen Weg, der den Bruch gar nicht erst entstehen lässt.
Der durchgängige Weg: in vier Stufen von der Erfassung zur Abrechnung
Das Prinzip ist einfach: eine App von der Erfassung bis zur Abrechnungsvorbereitung, statt fünf Insellösungen.
- Erfassen. Vermessung per Smartphone mit GPS und AR – und cm-genau über GNSS/RTK, wenn du einen passenden Empfänger nutzt. Das Smartphone genügt für den Start und einfache Vermessungssituationen, Genauigkeit auf große Distanzen gibt es mit angebundener GNSS-Hardware.
- Dokumentieren. Fotos, Maße, Ort und Zeit werden automatisch mit dem Vorgang verknüpft – die Doku entsteht während der Arbeit, nicht mühsam danach.
- Aufmaß. Mengen und Kubaturen entstehen abrechnungsfertig direkt aus den erfassten Daten – ohne Abtippen, ohne Excel-Nachbau.
- Abrechnung. Das Büro hat die validierten Daten in Echtzeit – die Abrechnung kann starten, noch bevor die Baustelle geräumt ist. Branchenformate wie GAEB/DA11 lassen sich über die Schnittstelle anbinden.
Über den gesamten Prozessdurchlauf sind so bis zu 82 % weniger Aufwand und ein bis zu 16× schnellerer Ablauf drin.* Wie viel es in deinem Betrieb wirklich ist, hängt von deiner Ausgangslage ab – der Guide ordnet das ehrlich ein, statt zu übertreiben.
Das steckt im Praxis-Guide
Auf rund acht Seiten bekommst du alles, um deinen eigenen Prozess einzuschätzen – herstellerneutral erklärt, mit Vaira als durchgängiger Lösung:
- Warum der Bruch nach der Erfassung der eigentliche Kostentreiber ist
- Der durchgängige Workflow in vier Stufen – von Erfassen bis Abrechnung
- Eine ehrliche Einordnung der Einsparpotenziale (bis zu 82 % / bis zu 16×)
- Hardware-Freiheit: kompatibel u. a. mit Trimble, Stonex, Leica, Emlid, PPM und viDoc – dein Equipment bleibt deins, kein Vendor-Lock-in
- Alles Wichtige zu Rechtssicherheit und Datenschutz: lückenlose, validierte Doku, Server in Frankfurt am Main, georedundant innerhalb der EU, DSGVO-konform mit AVV
- Der Selbsttest „Ist mein Doku-Prozess durchgängig?“ – acht Punkte zum Abhaken und Weitergeben
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Für wen der Guide gedacht ist
Der Guide richtet sich vor allem an Büro und Leitung – an alle, die auf Prozess und ROI schauen und wissen wollen, wo im Ablauf Zeit und Geld liegen bleiben. Und er ist die perfekte Grundlage, um die Infos ins eigene Unternehmen weiterzugeben und den Doku-Prozess gemeinsam auf den Prüfstand zu stellen.
Wie sich das in der Praxis anfühlt, bringt Torsten Köppert, Tiefbaufacharbeiter bei der Hermann Tönjes GmbH, auf den Punkt:
„Mit der Vaira App kann man alles vor Ort machen … alles ist schneller und plausibler. Also besser geht es gar nicht.“
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* Bezug: kompletter Prozessdurchlauf von der Auftragserstellung über die Dokumentation auf der Baustelle bis zur Abrechnung, bei volldigitalisiertem Prozess. Basis: Kalkulation aus Kundeneinschätzungen (Prozessdauer früher vs. heute). Werte sind Maximalwerte („bis zu“). cm-Genauigkeit ist hardware- und bedingungsabhängig.


