Erfahrungsbericht der Stadtwerke Eschwege zum Einsatz von Vaira

Collage: Guido Reimuth, Hauptverantwortlicher für die Netzdokumentation bei den Stadtwerken Eschwege neben dem Logo der Stadtwerke Eschwege. Im Hintergrund ist eine Vermessung auf einem Smartphone mit Vaira zu sehen.

Wie ist es, mit Vaira praktisch zu arbeiten? Das wollten wir von einem unserer Kunden wissen. Herr Guido Reimuth, Hauptverantwortlicher für die Netzdokumentation bei den Stadtwerken Eschwege, hat sich dazu bereit erklärt, über seine Erfahrungen mit Vaira zu berichten.

Im Interview geht es um seinen bisherigen beruflichen Werdegang und seine Berührungspunkte mit dem Thema Digitalisierung. Er erzählt auch davon, wie Vaira seinen Arbeitsalltag bei den Stadtwerken Eschwege erleichtern konnte und was ihm an der Zusammenarbeit mit uns gefallen hat. Abgerundet wird das Interview mit einem Ausblick auf seine Erwartungen für die Zukunft der Branche.

Das komplette Interview kannst du auf unserer Website lesen. Du kannst dir das Interview außerdem als PDF herunterladen.

Der Vaira Jahresrückblick 2022

Titelbild vom Vaira Jahresrückblick 2022. Das war unser Jahr in Highlights.

Vorwort

Das Jahr 2022 neigt sich dem Ende zu. Stürmisch ging es her – und das nicht nur, als ein Tornado durch Paderborn wütete. Die Pandemie hält weiterhin ihren Griff um unsere Gesellschaft. Das wirkt sich sowohl auf die Branche als auch auf alle Unternehmen und jede einzelne Fachkraft aus. Zunehmende Krankheitstage, Ausfälle durch Isolationen und terminliche Verschiebungen waren an der Tagesordnung und verlangten allen Verantwortlichen Planungsgeschick und Flexibilität ab.

Diese Krise wurde Anfang des Jahres durch eine weitere erweitert: ein folgenreicher Krieg auf europäischem Boden. Russland greift die Ukraine an. Auf Kriegsverbrechen folgen Sanktionen und Unsicherheiten. Plötzlich ist die Versorgungssicherheit mit Wärme und Energie in Deutschland gefährdet. Die Kosten für Versorger und Verbraucher explodieren, die Inflation zieht an. Erdgas über Pipelines aus Russland gerät wortwörtlich unter Beschuss, LNG und regenerative Energieerzeugungen rücken als Alternativen in den Fokus. Dazu wird auch die Versorgungsinfrastruktur umgekrämpelt, was zu neuen Anforderungen für die Baubranche führt.

Ein herausforderndes Jahr 2022

Kurzum: dieses Jahr war erneut geprägt von Herausforderungen, die Unternehmen, Arbeitnehmenden und Privatpersonen alles abverlangt haben. In diesem Jahresrückblick möchten wir nun aber einen Blick darauf werfen, was sich im vergangenen Jahr bei Vaira getan hat. Erfreulicherweise ist das deutlich positiver und solider, als es das Jahr 2022 ansonsten erahnen lässt.

Ein produktives Jahr 2022

Wir haben Vaira an vielen Stellen drastisch weiterentwickelt. Du kannst seit diesem Jahr unter anderem QR- und Bar-Codes mit Vaira scannen und deren Inhalt in Felder übernehmen. Deine Daten in Formaten wie DXF, SHP oder als PDF exportieren. Du kannst Nutzer per CSV zu deinem Unternehmens-Account hinzufügen. Durch unsere Kooperation mit der vigram GmbH auch per hochpräzisem GNSS mit Korrekturdaten mit deinem Smartphone und Vaira vermessen. Seit Juli synchronisiert die Vaira App deine Daten auch im Hintergrund und du kannst erstmals Kubaturen vermessen und automatisch berechnen lassen. Mittlerweile gibt es sogar In-App-Tutorials!

Dabei sind das aber nur einzelne Updates. Sichtbar und auch im Hintergrund wird fleißig weiter an Vaira geschliffen, um unsere Plattform stetig weiterzuentwickeln – auch dank spannender Projekte mit Kunden, die gemeinsam mit uns noch mehr aus Vaira herausholen möchten. Als Nutzer profitierst du von jeder dieser Weiterentwicklungen. Und du kannst aktiv an ihnen mitwirken, wenn du das möchtest. Melde dich einfach bei uns, und wir besprechen, wie wir dabei vorgehen können!

Erstmals Teile der digitalen Baudokumentation komplett kostenlos

Nicht zuletzt stehen dir jetzt sogar Teilfunktionen von Vaira komplett unverbindlich und kostenlos zur Verfügung, um deinen Einstieg in die digitale Baudokumentation noch hürdenloser zu gestalten. Hol dir einfach Zugang zu unserer kostenlosen Vermessung per Smartphone und/oder zur kostenlosen Fotodokumentation per Smartphone. Nie war es so einfach, die eigene digitale Transformation nach vorne zu bringen und damit Zeit und Kosten zu sparen.

Apropos sparen: um den Einstieg noch angenehmer zu machen, können Interessierte noch bis zum 15. Dezember Kontingent-Rabatte für das Jahr 2023 von bis zu 60 % ergattern. Melde dich einfach bei unserem Vertriebsteam oder plan dir einen 10-Minuten-Termin und errechnet gemeinsam, welcher Rabatt für dich abrufbar ist.

Unser Jahresrückblick 2022 – die Highlights

Die Highlights des Vaira Jahresrückblicks 2022 – Ticker-Animation.

Überblick: Links zu Kapiteln

Vaira erhält den Award für das Startup 2022 auf der Handelsblatt Jahrestagung Stadtwerke 2022 des Handelsblatts
Max erhält den begehrten Preis des Handelsblatts.

Vaira wird vom Handelsblatt ausgezeichnet

Eine ganz besondere Auszeichnung erhielten wir zur Mitte des Jahres. In einem Wettbewerb der Innovationen stellten sich mehr als 40 Jungunternehmen zum Wettkampf. Die Jury aus Experten des Handelsblatts erwählte Vaira zunächst zu den Finalisten. Damit durften wir uns bei einem Vor-Ort-Event einer weiteren Jury stellen: einem vollbesetzten Publikum aus Vertreterinnen und Vertretern von Stadtwerken.

Mit fast der Hälfte aller Stimmen konnten wir uns gegen die vier anderen Unternehmen durchsetzen und haben damit die begehrte Auszeichnung und einen Pokal durch das Handelsblatt überreicht bekommen.

Ein Foto der Stadt Padua, in der Max mit Georg Fischer Omicron über die weitere Zusammenarbeit gesprochen hat.
Unsere Kooperationen führen uns manchmal auch an ganz besondere Orte – hier war Max für einen Termin mit unseren Partnern von Georg Fischer in Italien.

Gemeinsam weiter kommen – Ausbau bestehender Kooperationen

Langfristiger Erfolg entsteht durch starke und breit aufgestellte Partnerschaften. Daher ist auch der Ausbau unserer bestehenden Kooperationen im Jahr 2022 kontinuierlich vorangeschritten. Im Juni fanden gleich zwei wichtige Termine mit unserem langjährigen Partner Georg Fischer statt. Zunächst reiste unser Geschäftsführer Max Erdmann in die norditalienische Stadt Padua, um sich mit den Verantwortlichen für Schweißgeräte und Schweißarbeiten von Georg Fischer Omicron auszutauschen. Bei dem Treffen ging es im Kern darum, die technische Kooperation zwischen Vaira und Georg Fischer auf die Erfassung und Verarbeitung von Schweißdaten auszuweiten.

Auch mit unseren Partnern von der vigram GmbH und von LocalExpert24 geht die Zusammenarbeit im Hintergrund fleißig weiter. Eine ganz frische Partnerschaft mit der e.pilot GmbH wird wohl im nächsten Jahr auch technisch ihre ersten Früchte tragen – hier lohnt es sich, auf dem Laufenden zu bleiben!

Ein mehrjähriges Projekt findet einen sehr erfolgreichen Abschluss

Ein weiterer kleiner Meilenstein beim Ausbau der bestehenden Kooperationen und der damit verbundenen Festigung unserer Branchenexpertise war der erfolgreiche Abschluss eines 2020 gestarteten Projektes. Darin ging es um die einfache Einmessung von Hausanschlüssen. Projektbeteiligte waren der Unweltdienstleister Veolia, die Stadtwerke Görlitz AG, die Thüga Energienetze GmbH und Vaira.

Am Ende des rund zweijährigen Entwicklungsprojekts stand mit Vaira eine praxiserbrobte App für die einfache und vollumfängliche Dokumentation von Hausanschlusseinrichtungen zur Verfügung, die alle Anforderungen der teilnehmenden Unternehmen erfüllte. Das Endergebnis stieß bei allen Verantwortlichen auf Begeisterung. Ein Schlüsselelement für den erfolgreichen Abschluss war dabei die Implementierung der LiDAR-Technologie für Vermessungsaufgaben.

Da bei der Baudokumentation und bei Unternehmensprozessen viele Aspekte ineinandergreifen, ist es essenziell, nicht nur sein eigenes Süppchen zu kochen. Wenn man etwas bewegen möchte, helfen Projekte und Kooperationen immens dabei, über den eignenen Tellerrand hinaus zu blicken. Durch derartige Zusammenarbeiten haben wir es geschafft, uns eine branchenweite Expertise aufzubauen, die geschätzt und gefragt ist.

Max zusammen mit der Organisatorin des Events, Nathalie Spiegel vom SZK.
Max nach seinem Fachvortrag zusammen mit der Organisatorin der Würzburger Kunststoffrohr-Tagung Nathalie Spiegel vom SZK.

Wir werden als Experten für digitale Transformation zu Events eingeladen

Unsere Erfahrung und Expertise sprechen sich auch herum. Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder an zahlreichen Veranstaltungen Fachvorträge zur digitalen Transformation halten und vertiefte Gespräche im Nachgang führen durften. Klar ist: die digitale Transformation der Bau- und Versorgungswirtschaft ist und bleibt ein extrem wichtiges Thema, das die Branche durchgängig beschäftigt und essenziell für die Zukunftsfähigkeit ist.

Über das Jahr verteilt waren wir mehrmals mit unserem Kooperationspartner Georg Fischer unterwegs. Am Stand unseres Partners konnten wir Vaira auf der IFAT 2022 präsentieren und in modernen Livestreams ein großes Publikum erreichen. Online-Vorträge hielten wir auch im Rahmen des IRO-Online-Seminars und zum Thema Datenakquise und Datenpooling auf Einladung der Bundesnetzagentur hin.

Vaira vor Ort – wir begeben uns (wieder) auf die Bühnen Deutschlands

Die entspanntere Pandemie-Lage im Sommer ermöglichte außerdem (endlich) wieder Präsenz-Veranstaltungen. Saskia präsentierte Vaira im Rahmen eines Events der Wirtschaftsförderung Paderborn zu Innovation und Digitalisierung. Vor versammeltem Publikum präsentierte Max die digitale Transformation mit Vaira auf dem Event DigitaleZukunft@OWL. Er hielt außerdem einen Vortrag auf der 19. Würzburger Kunststoffrohr-Tagung und erst kürzlich noch bei einer Schulung des Rohrleitungsverband e. V. (rbv) und des German Society for Trenchless Technology e. V. (GSTT).

Bei allen Vorträgen stießen wir auf riesiges Interesse. Auch der Wunsch nach mehr Informationen stand dabei immer wieder im Fokus. Glücklicherweise hatten wir dieses Jahr einen speziellen Fokus im Marketing gesetzt, der diesen Informationsdurst stillen sollte. Unsere monatlichen Fokusthemen!

Screenshot des obersten Teils unserer neuen Startseite auf www.vaira.app.
Wir haben unsere Website mit zahlreichen Infoseiten und einer neuen Start- und Preise-Seite ausgestattet.

Wir haben unser Informationsangebot über Vaira erweitert

Über das Jahr hinweg haben wir öffentlich verfügbare Informationen für Interessierte und auch für Kunden drastisch ausgebaut. Im Fokus standen dabei zum einen neue Infoseiten und eine Überarbeitung unserer Website im Allgemeinen. Zum anderen haben wir viel Zeit und Arbeit in unsere Wissensdatenbank investiert.

Überarbeitung der Website: Startseite und Preisübersicht

Was ist Vaira eigentlich? Die Antwort auf diese Frage hat sich seit Beginn von Vaira häufig verändert. Durch das Wachsen unserer Plattform sind auch die Einsatzgebiete immer vielfältiger geworden. Dadurch wird es schwieriger, Vaira für unterschiedliche Nutzer verständlich zu erklären. Daher haben wir viel Zeit und Energie in eine Überarbeitung unserer Startseite gesteckt. Die Aufrufe und Interaktionen mit unserer Website zeigen uns dabei: es hat funktioniert! Vaira scheint nun schneller verstanden zu werden und Unternehmen melden sich immer häufiger eigeninitiativ bei uns.

Außerdem haben wir unsere Seite zu den Preisen bzw. Lizenzkosten überarbeitet. Das flexible Abrechnungsmodell von Vaira wird jetzt in Grundkomponenten erklärt und gibt erste Anhaltspunkte zum Preis. Außerdem konnten wir hier prominent die neuen kostenlosen Angebote von Vaira platzieren.

Neue Infoseiten und Artikel mit vertieften Informationsangeboten

Die Themen behandeln jeweils einen für die Baudokumentation relevanten Aspekt und zeigen auf, wie Vaira dabei helfen kann, Abläufe zu vereinfachen und den Dokumentationsaufwand zu reduzieren. Als Ergänzung zu den Informationsseiten haben wir für jedes Thema zusätzlich einen Newsartikel erstellt, der noch einmal tiefer ins Detail geht.

Im Februar ging es mit dem digitalen Hausanschlussprozess los. Es folgten Themenmonate für die digitale Bauakte und anschließend die Vermessung mit dem Smartphone. Im Mai schlossen wir mit dem großen Thema des Asset Managements an. Darauf folgte dann die digitale Prozessabbildung, bei der die Vaira Workflow-Engine ins Zentrum gerückt wurde.

Die zweite Jahreshälfte starteten wir im Juli mit dem komplexen Thema des digitalen Auftragsmanagements. Unter dem Motto »Dicke Aktenordner durchwühlen adé« zeigten wir hier auf, wie sich Standardisierung und Automatisierung in Kombination mit hilfreichen Features wie Audit Logs und protokollierte Chatverläufe auf die Arbeitsbelastung und die Datenqualität von Unternehmen auswirken. Mit den Themen digitale Sachdatenerfassung und dem digitalen Personalmanagement schlossen wir den Ausbau der Informationsseiten vorerst ab, um uns im Oktober dann noch abschließend der komplett überarbeiteten Startseite zu widmen.

Feature-Fokus zum Thema Schnittstellen

Als besonderes Highlight haben wir im September noch ein Spezialthema als Feature-Fokus aufgegriffen. Viele Unternehmen arbeiten mit verschiedenen Systemen und müssen Daten entweder zu Vaira importieren oder auch aus Vaira heraus exportieren. Damit Klarheit darüber herrscht, wie dies gelingt, haben wir in unserem Feature-Fokus-Artikel zum Thema Schnittstellen einmal zusammengefasst, was alles möglich ist und was man tun muss, um seinen Arbeitsalltag mit Vaira so reibungslos und flexibel wie möglich zu gestalten.

Erweiterung der Wissensdatenbank: Anleitungen und Updates

Auch unsere viel gelobte Wissensdatenbank haben wir erweitert und aktualisiert. Mit ihr kannst du dir als Nutzer von Vaira schnell selbst helfen, falls du mal eine Frage hast oder eine Funktion suchst. Du kannst dich hier auch einlesen, um von Funktionen zu erfahren, die du vorher vielleicht noch gar nicht kanntest.

Ganz neu ist seit diesem Jahr auch die Update-Sektion in unserer Wissensdatenbank. In unserem monatlichen Newsletter präsentieren wir dir die wichtigsten Updates des Monats – aber eine genauere Übersicht bekommst du in unserer Wissensdatenbank. Hier erfährst du von allen wichtigen neuen Funktionen und Änderungen, die in Vaira implementiert werden.

Max Erdmann und Saskia te Marveld auf den Dächern Berlins beim EWE-Family-Meet-Up. Im Hintergrund ist das Brandenburger Tor zu sehen.
Max und Saskia waren für uns in Berlin für ein Treffen mit unserem Investor EWE AG und Jungunternehmen.

Im Austausch mit der Uni Paderborn und unserem Investor EWE

Zwei ganz besondere Events gibt es noch zum Abschluss. Zum einen wurde Max als Juror bei einem Event zum 50-jährigen Jubiläum der Universität Paderborn ausgewählt. Hier durfte er als zweifacher Gründer mit mehreren Jahren Erfahrung im Geschäft die Business Cases aufstrebender Startups bewerten und gemeinsam mit den anderen Jurorinnen und Juroren einen Sieger küren.

Nach Berlin verschlug es außerdem sowohl Max als auch Saskia, als unser Investor EWE zu einer Zusammenkunft gerufen hat. Hier wurden alle Jungunternehmen zusammengebracht, an denen die EWE AG beteiligt ist. Neben einem Kennenlernen und dem gemeinsamen Austausch wurden hier auch Kooperationsmöglichkeiten erörtert, die womöglich in Zukunft noch Früchte tragen werden.

Es brummt – und wir freuen uns auf das kommende Jahr!

Mit dem Angebot der kostenlosen Vermessung und der kostenlosen Fotodokumentation haben wir Goldtreffer gelandet. Unsere Postfächer und Telefone stehen kaum noch still. Täglich starten neue Menschen mit der Nutzung von Vaira. Zunehmend wird der Mehrwert digitaler Dokumentation erkannt – und wenn dann noch klar wird, dass selbst inklusive der Lizenzkosten für Vaira die Gesamtkosten deutlich unter den bisherigen Kosten für die Dokumentation liegen, macht sich so richtig Begeisterung breit.

Dieser Enthusiasmus unserer Kundinnen und Kunden spornt uns an. Unser technischer Entwicklungsplan für das Jahr 2023 ist gespickt mit Verbesserungen und Erweiterungen unserer Plattform. Noch leichter, noch selbsterklärender und noch umfangreicher – das ist unser Ziel für 2023.

Wir freuen uns über jede Form von Feedback und sind immer offen für Erweiterungs-Wünsche, falls dir wider Erwarten doch noch etwas bei Vaira fehlen sollte.

Du bist bereit für deinen Start mit Vaira? Dann nutz unsere kostenlosen Angebote oder sicher dir noch bis zum 15. Dezember 2022 deine vergünstigten Kontingente!

Animation. Ein Weihnachtsmann, der zwischen Tannenbäumen durch das Bild rauscht und ein frohes Fest wünscht.

Vaira geht’s! Auf ins neue Jahr!

Und damit schließen wir unser Jahr 2022 ab. Vielen Dank, dass du Vaira verfolgst und vielleicht sogar schon als Kunde fester Begleiter auf unserem Weg bist. Wir wünschen dir und all deinen Liebsten ein frohes Weihnachtsfest, ruhige und besinnliche Tage und einen guten Rutsch ins nächste Jahr.

Vaira referiert bei rbv-Schulung »Grabenlose Bauweisen«

Titelbild. Kombination aus einem Bild von Bauarbeitern auf der Baustelle und den Rahmendaten der Schulung zu grabenlosen Bauweisen. Daneben eine Collage aus einer mit Vaira erzeugten Rohrfolgeliste und einem Smartphone, auf dem die Bauteilerfassung zu sehen ist.

Die Veranstaltung

Am 23. und 24. November 2022 fand in Berlin die Schulung »Grabenlose Bauweisen – Anerkannte Fortbildung nach GW 302-R2/GW 320-1« statt. Ausgetragen wurde diese vom Rohrleitungsbauverband e. V. (rbv) und dem German Society for Trenchless Technology e. V. (GSTT). In der Schulung erhält das Fachpersonal einen Überblick über neue Entwicklungen und Vorgehensweisen.

Unser Geschäftsführer referiert zur digitalen Baudokumentation

Auch Vaira war von den Veranstaltern zu dieser Schulung eingeladen. Für uns war unser Geschäftsführer Max Erdmann vor Ort, um im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag über die digitale Baudokumentation zu halten. Der Titel des Vortrags lautete: »Was braucht es eigentlich für die digitale Transformation? Materialerfassung – Schweißdaten &
Traceability – Vermessung – Leistungserfassung«.

Auch, wenn bei der grabenlosen Bauweise weniger gegraben werden muss, benötigt sie dennoch weiterhin eine rechtssichere Dokumentation der Arbeiten und des Verlaufs von Leitungen, Kabeln und mehr. Hier hilft Vaira unter anderem mit der Vermessung per Smartphone und der komplett digitalen Bauakte dabei, die Effizienz weiter zu steigern.

Effizienz durch die Kombination von grabenlosem Bau und digitaler Baudokumentation

Die grabenlose Bauweise ist – wie auch das Thema Digitalisierung der Baudokumentation – zentral, um Kosten und Zeit zu sparen und die Umwelt zu schonen. Im Gegensatz zur offenen Verlegung muss weniger bestehende Infrastruktur zerstört und anschließend wiederhergestellt werden. Das spart allen Beteiligten Zeit und Kosten und schafft mehr Kapazitäten in den eigenen Kolonnen. Auch Anwohner profitieren von den kürzeren Bauzeiten.

Vaira traf auf enormes Interesse beim Fachpersonal

Mit unserem Vortrag vor Fachpersonal hatten wir eine perfekte Möglichkeit, Vaira direkt den Verantwortlichen zu präsentieren, die unsere App später auch benutzen werden. Und das Feedback war wieder einmal hervorragend! Schon während des Vortrags downloadeten erste Teilnehmer die Vaira App auf ihre Smartphones und fragten per Mail ein Angebot für unsere kostenlose Vermessung an. Im Anschluss an den Vortrag führte Max noch zahlreiche Gespräche und ging auch auf detaillierte Fragen ein.

Wir freuen uns sehr über die Begeisterung des Fachpersonals und wünschen viel Erfolg bei der kostenlosen Nutzung von Vaira – und wir freuen uns, wenn sich aus dieser Begeisterung auch eine Lizenznutzung unserer kompletten Plattform ergibt! Bis zum 15. Dezember können Interessierte auch noch vergünstigt Kontingente für 2023 bestellen – jetzt informieren und bestellen!

Vortrag zu Datenakquise und Datenpooling bei Bundesnetzagentur

Titelbild, Startfolie der Präsentation vom KI-Café der Bundesnetzagentur.

Das Event der Bundesnetzagentur

Welche Rolle kann künstliche Intelligenz beim Ausbau von Versorgungsnetzen wie der Telekommunikation spielen? Die Bundesnetzagentur lud unter dieser Fragestellung – hier mit dem Fokus auf Datenakquise und Datenpooling – am 09. November 2022 zu einem Online-Event ein.

Als Experten waren Herr Benedikt Kind (Leiter Grundsatzfragen Regulierung, Bundesverband Breitbandkommunikation e.V.), Frau Anja Hopfstock (Bundesamt für Geodäsie und Kartographie) und unser Geschäftsführer Max Erdmann gemeinsam mit unserem Vertriebsleiter Philipp Buttmann zu Gast. Jedes eingeladene Unternehmen betrachtete das Thema dabei aus einem anderen Blickwinkel.

Netzbetreiber: es braucht einheitliche Daten

Herr Kind stand stellvertretend für die Rolle der Netzbetreiber. Er präsentierte vor allem drei Bereiche, in denen KI den Netzausbau maßgeblich unterstützen kann. Neben der Netzplanung helfe sie auch bei der Leitungsdokumentation und der Ermittlung der Bestandsinfrastruktur. 

Speziell zur Bestandsinfrastruktur stellte Herr Kind heraus: »Wir haben ja heute das Problem, dass die Infrastrukturen, die im Boden liegen, gewachsen sind historisch. Vieles ist in sehr unterschiedlichen Formen erfasst worden. Vieles auch händisch in Form analoger Pläne und Rasterkarten. Die Idee ist, daraus ein Informationstool zu machen, das dann auf 3D-Basis zeigt, dass alles schon vorhanden ist.«

Mit Vaira digital und einheitlich Bauprozesse dokumentieren

Die zweite Präsentation des Events übernahmen dann Max und Philipp aus unserem Team. anknüpfend an den ersten Beitrag konnten wir mit Vaira die passende Lösung anbieten, um Dokumentationen auf der Baustelle einheitlich zu erfassen. Denn – das war allen Beteiligten klar: es braucht eine solide Datengrundlage, um künstliche Intelligenz zu trainieren.

In der Präsentation legten wir besonderen Fokus auf die Augmented-Reality-Vermessung mit dem Smartphone. Aber auch digitale Formulare, die einfache Übernahme digitaler Schweißprotokolle aus den Geräten heraus und die einfache Übertragung von erfassten Einmessskizzen ins GIS fand Anklang. Mit diesen Werkzeugen, so Max, könne Herausforderungen wie dem Übertragungsausschuss, firmeninternen Kataster-Silos und Fachkräftemangel erfolgreich begegnet werden. Digitales Arbeiten schaffe hier Abhilfe.

Die Begeisterung für Vaira sprang auch auf Moderatorin Julia Marquier von der Bundesnetzagentur über:

»Also ich find das ganz beeindruckend, was möglich ist und ich bin mir auch ganz sicher, dass viele TK-Unternehmen und Baudienstleister erleichtert sind, mit Ihrer App zu arbeiten. Es sieht auf jeden Fall deutlich einfacher aus.«

Julia Marquier, Referatsleiterin bei der Bundesnetzagentur

Bundesamt für Geodäsie und Kataster: Daten verfügbar machen

Im Anschluss an unseren Vortrag stellte Frau Anja Hopfstock vom Bundesamt für Geodäsie und Kataster noch eine Möglichkeit vor, wie erfasste Massendaten sichtbar und nutzbar gemacht werden können. 

An drei Standorten und mit rund 350 Expertinnen und Experten entwickelt das Bundesamt mehrere Lösungen, um Datensätze zu sammeln und verfügbar zu machen. In Form eines Baukastensystems können mehrere Daten-Layer visualisiert und zur Arbeit zusammengeschaltet werden. Nutzer können so über digitale Atlanten Informationen zu Hochwassern, Dürren, Hitze und Waldbrandgefahr besser miteinander in Verbindung bringen. 

Zwei Projekte stehen dabei aktuell im Fokus. Zum einen das Erweitern des Datenbestandes in Zusammenarbeit mit allen Bundesländern. Zum anderen das Erstellen eines digitalen Zwillings Deutschlands, der als 3D-Modellwelt die wichtigsten Points of Interest und Fachwissen rund um Wetterdienste, Wasserkunde und Daten des Statistischen Bundesamts umfassen soll. 

Im Zentrum stehen immer die Daten

Über das Event hinweg wurde klar, dass digitale Daten das A und O für moderne Arbeit sind. Auch künstliche Intelligenz kann nur dann sinnvoll und wertbringend eingesetzt werden, wenn die Datengrundlagen ein Training ermöglichen. 

Die Veranstaltung der Bundesnetzagentur brachte hierzu drei Akteure zusammen: die Netzbetreiber, die Daten erfassen, aber einheitliche und verlässliche Daten benötigen. Vaira, die eine Lösung bieten, Baustellen einfach, einheitlich und verlässlich zu erfassen. Und schließlich das Bundesamt für Geodäsie und Kataster, die Anwendungen entwickeln, um die erfassten Daten für die Forschung und Wissensgenierung nutzbar zu machen.

Wir waren gern Teil dieser innovativen Runde und bedanken uns bei der Bundesnetzagentur für die Einladung zu ihrem Event. Für Interessierte: Die Bundesnetzagentur stellt in ihrer Mediathek eine Aufzeichnung des Events zur Verfügung.

Jetzt kostenlos! Vermessen mit Smartphone & Fotodokumentation

Collage. Im Vordergrund sind die beiden Gratis-Angebots-Kästen zu sehen, über die man Zugang anfordern kann. Im Hintergrund sind die Vermessung per Smartphone zu sehen und ein Bauarbeiter, der an seinem Smartphone arbeitet.

Ja, du hast richtig gelesen

Wir starten unsere Digitalisierungs-Offensive jetzt mit einem Gratis-Angebot! In den vergangenen Monaten und Jahren konnten wir schon zahlreiche Unternehmen von Vaira begeistern. Aber es gibt noch immer zu viele Unternehmen, deren Verantwortliche sich nicht trauen, den entscheidenden Schritt in die digitale Welt zu gehen. Dabei ist der Bedarf einer cleveren digitalen Transformation so groß wie nie.

Digitaler Wandel ist dringende Notwendigkeit

Die Bau- und Energiewirtschaft stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Seit Jahren schon kämpfen Handwerksunternehmen gegen die Auswirkungen des Fachkräftemangels. Die zunehmende Überalterung und bevorstehende Renteneintritte sorgen bereits heute für dramatischen Personalmangel. Die kriegsbedingte Energiekrise und die Klimakrise wirken sich auch auf die Branche aus. Grundlegende Änderungen in den deutschen Versorgungsnetzen machen effiziente Prozesse und einen sinnvollen Einsatz der verfügbaren Arbeitskraft überlebenswichtig.

Derzeit trifft Personalmangel auf nicht mehr stemmbare Auftragsfluten. Auf den Schreibtischen von Versorgern und Bauunternehmen stapelt sich die Arbeit. Die Sanierungen und der Neubau kritischer Versorgungs-Infrastruktur wird verzögert. Das gefährdet auch die Versorgungssicherheit.

Wir möchten dir die digitale Hand reichen

Es wurde lange genug nachgedacht und abgewogen. Digitaler Wandel ist alternativlos. Wir möchten dir den Übergang in die praktische Nutzung so einfach wie möglich gestalten. Daher haben wir uns dazu entschlossen, einen Großteil unserer Augmented-Reality-Vermessung und unserer Fotodokumentation kostenlos zur Verfügung zu stellen – und kostenlos meint wirklich Null Euro, komplett ohne Verbindlichkeiten!

Dokumentieren, ansehen und als PDF exportieren

Im Rahmen des Gratis-Pakets steht dir zum einen die AR-Vermessung zur Verfügung. Mit ihr kannst du einzelne Sparten oder Multisparten vermessen. Punkte, Strecken, Flächen und einfache Kubaturen lassen sich in diesem Paket aufnehmen und von Vaira automatisch berechnen. Als Ergebnis erhältst du die Einmessskizze mit allen Messwerten, orthogonal bemaßt, mit der du anschließend weiterarbeiten kannst.

Alle Daten kannst du außerdem im Vaira Office einsehen und verwalten. Im Rahmen des Gratis-Pakets steht dir ein vordefinierter Workflow zur Verfügung. Dieser Workflow besitzt auch eine von uns erstellte musterhafte PDF-Exportvorlage, mit dem du deine Daten bequem aus Vaira heraus exportieren kannst.

Ebenfalls gratis stellen wir dir die Fotodokumentation per Smartphone zur Verfügung. Sie erlaubt es dir, rechtlich sicher Fotos auf der Baustelle aufzunehmen. Die geschossenen Fotos werden automatisiert mit dem Vaira Office synchronisiert und können ebenfalls als PDF exportiert oder einzeln heruntergeladen werden. Damit umgehst du, dass sensible Fotodaten weiterhin per WhatsApp oder anderen unsicheren Übermittlungswegen versendet werden.

Collage zum Foto-Export mit Vaira. Zeigt links eine Hand mit einem Smartphone, auf dem gerade ein Foto aufgenommen wird. Über einen Pfeil in der Mitte des Bildes wird rechts ein exportiertes DIN-A4-Blatt gezeigt, auf dem drei Fotos abgedruckt sind.

Ein Einstieg mit Umstiegspotenzial

Mit diesem Vorgehen möchten wir deutschlandweit dafür sorgen, dass das Smartphone auf Baustellen zum selbstverständlichen Begleiter für Dokumentationen wird. Du sollst die Vermessung und die Fotodokumentation kostenfrei testen können und dich von ihr begeistern lassen.

Wenn dir das Vaira-Gratis-Paket gefällt, hoffen wir natürlich, dass du auch Interesse an weiteren Funktionen hast. In den umfangreicheren Paketen unter normalen Lizenzbedingungen erwarten dich dann begehrte Zusatz-Features wie Fotonachweise zu jedem vermessenen Punkt, die Möglichkeit, eigene automatisierte Workflows zu erstellen, eigene Exportvorlagen für deine individuellen PDFs zu erstellen, Schnittstellen zu deinem GIS, DMS oder deinem ERP-System und vieles mehr.

Wenn du dich für einen Umstieg entscheidest, bleiben alle bisherigen Dokumentationsdaten erhalten. Du kannst also nahtlos von der Gratis-Version in ein Lizenzmodell übergehen und alle Vorteile von Vaira nutzen.

Worauf wartest du noch?

Jetzt gibt es wirklich keinen Grund mehr, Vaira nicht zu nutzen. Lad dir unsere App herunter (iOS/Android) und fordere deinen Gratis-Zugang zu Vaira an. Alle Informationen dazu findest du unter https://www.vaira.app/preise.

Wir freuen uns darauf, mit dir zu arbeiten und dir auf deinem digitalen Weg zu helfen!

Schnittstellen zur digitalen Transformation der Baustelle

Vaira Feature-Fokus zum Thema Schnittstellen

Ihr redet oft über Schnittstellen und APIs – könnt ihr das für Technik-Laien erklären?

Aber sicher! Das Prinzip hinter Schnittstellen ist auch gar nicht so kompliziert, wie es vielleicht zu Beginn klingt. Zusammenfassen lässt es sich mit drei Worten: Flexibilität, Integration und Automatisierung.

Du hast sicherlich bereits gelesen, dass Vaira modular und flexibel programmiert wird, um sich an alle Anforderungen anpassen zu können. Das umfasst nicht nur die Art des Unternehmens; also ob du zum Beispiel als Netzbetreiber oder als Bauunternehmer Vaira nutzen möchtest. Es umfasst auch den Umfang, also wie viele der Vaira-Funktionen du nutzen möchtest.

Flexibilität in der Nutzung von Vaira durch Schnittstellen

Theoretisch kann Vaira alle Aufgaben von der Auftragserstellung und Auftragssteuerung über die Baudokumentation mit Vermessung bis zur Abrechnung abbilden. Unternehmen starten allerdings von unterschiedlichen Startpunkten aus in die digitale Transformation ihrer Arbeitsroutinen – das haben wir über die vergangenen Jahre in zahlreichen Gesprächen und Projekten auch immer wieder gemerkt. Unser Ansatz ist es daher, Vaira so flexibel wie möglich zu gestalten.

Digitale Prozessabbildung – Bauklötze symbolisieren aufeinanderfolgende Schritte
Mit Vaira baust du dir deine Prozesse selbst zusammen – flexibel und individuell

Ein wichtiger Baustein hierfür ist die modulare Programmierung. Wenn du dir mit unserer Workflow-Engine einen Prozess baust, kannst du selbst entscheiden, aus wie vielen Schritten dieser Prozess bestehen soll, welche Felder deine Formulare haben sollen, welche technischen Funktionen du im Prozess benötigst, wann welches Teammitglied über Fortschritte informiert wird und vieles mehr. Das sorgt für Flexibilität innerhalb der Vaira-Plattform.

Darauf baut ein zweiter wichtiger Baustein auf: die Schnittstellen – oder zu Englisch APIs (Application Programming Interfaces). Sie ermöglichen den Austausch von Daten zwischen Vaira und externer Software. Darunter können zum Beispiel ERP- oder GIS-Systeme fallen, die du heute bereits nutzt.

Integration in bestehende Software-Ökosysteme

An beliebigen Stellen innerhalb deiner Arbeitsroutinen kannst du Daten zwischen Vaira und externen Systemen austauschen. Du hast eine eigene Software, über die du deine Auftragsdaten pflegen möchtest? Dann kann Vaira per Schnittstelle mit diesem System verbunden werden. Im Normalfall wird diese Aufgabe die IT-Abteilung deines Unternehmens erledigen können. Wichtig ist dabei vor allem eine gute Dokumentation der Software – quasi eine Anleitung dafür, welche Ein- und Ausgänge deine Software bietet und wie diese mit den Ein- und Ausgängen von Vaira verbunden werden können.

Das technische Prinzip von Schnittstellen vereinfacht erklärt

Du kannst dir das Verbinden vorstellen wie eine Vielzahl von Steckern, die du in die passenden Steckdosen stecken musst. Jeder Stecker und jede Steckdose haben ein kleines Fähnchen mit einer Buchstaben- und Zahlenkombination an sich. Diese können verständliche Worte oder auch willkürliche Zeichenfolgen umfassen. In der Dokumentation kannst du dann zum Beispiel ablesen, dass der Stecker mit dem Fähnchen »vorname_kunde« aus deiner Software in die Steckdose »kundenvorname« bei Vaira fließen muss. Sobald der Stecker steckt, können die Daten dann in eine oder auch in beide Richtungen fließen. Je nachdem, was du brauchst und was du eingestellt hast.

Schnittstellen mit Vaira – verbildlcht als ein Stecker und eine Buchse, jeweils mit einem passenden farbigen Fähnchen.
Vaira bietet Buchsen und Stecker – verbinde deine Datensysteme per Schnittstelle mit Vaira und profitiere vom automatischen Datenfluss in beide Richtungen.

Beim Erstellen von Feldern im Vaira Office hast du die Kontrolle über deine Fähnchen. Du gibst einem Feld einen Anzeigenamen und eine einzigartige ID (also quasi das Fähnchen, welches im Hintergrund gespeichert wird). Diese ID wird zum Beispiel auch genutzt, wenn du komplexere Prozesse in Vaira abbildest. Diese können dann auch Wahrheitsbereiche, Bedingungen und erweiterten Automatisierungen umfassen.

Du hast keine IT im Unternehmen oder die IT-Abteilung kann nicht mit Schnittstellen umgehen? Das ist kein Problem! Es gibt auch Unternehmen, die sich auf solche Anwendungsfälle spezialisiert haben und das Verbinden als Dienstleistung anbieten. Zu diesem Zweck haben wir auch Partner mit an Bord, die dir gerne weiterhelfen. Melde dich in diesem Fall einfach bei uns und wir finden eine gemeinsame Lösung.

Automatisierung durch Schnittstellen schafft reibungslose Arbeitsabläufe

Falls du nicht nur mit Vaira, sondern auch mit eigenen Systemen arbeitest, bieten Schnittstellen einen weiteren drastischen Vorteil. Der Austausch von Daten findet nämlich automatisiert statt. Du musst keine Daten vom einen ins andere System abtippen. Es braucht auch keine Exports von Daten, um sie dann in deinem eigenen System hochzuladen. Je nach Einstellung musst du nicht einmal einen Knopf drücken. Die Daten werden automatisch zwischen dem externen System und Vaira ausgetauscht. Das nimmt dir mühsame Übertragungsarbeiten ab und bindet Vaira ganz natürlich in dein bisheriges Software-Ökosystem ein.

Animation. Zeigt, wie aus einem Papierformular ein Workflow im Vaira Office wird. Im Anschluss sieht man einen Computer, ein Tablet und ein Smartphone, die untereinander Daten austauschen. Am Ende sieht man das Vaira Office mitsamt aller synchronisierter Daten.
Lasse Schnittstellen zum Teil deines digitalen Auftragsmanagements werden!

Vairas Schnittstellen erleichtern ganz flexibel deine Arbeit

Schnittstellen bieten dir erhebliche Vorteile in deiner täglichen Arbeit und auch auf deinem Weg in die Digitalität.

Falls du bereits eigene Software verwendest und nur bestimmte Bestandteile von Vaira benötigst, kannst du eine Verbindung zwischen beiden Systemen herstellen (lassen). Du weißt jetzt auch grob, wie Schnittstellen technisch funktionieren und welche Bedeutung die Dokumentation hat. Auch ohne eigene IT-Abteilung kannst du die Verbindung selbst erstellen oder von einer externen Firma herstellen lassen.

Auch als Komplettlösung hilft dir Vaira bei der digitalen Transformation

Solltest du allerdings nicht an deiner bisherigen Software hängen oder noch gar keine im Einsatz haben, legen wir dir nahe, komplett auf Vaira zu setzen. Vaira wird kontinuierlich verbessert, ist über den Software-as-a-Service-Ansatz immer aktuell und wird sich niemals veraltet anfühlen.

Die Flexibilität von Vaira ermöglicht es dir, alle wichtigen Aufgaben über das Vaira Office und die Vaira App zu erledigen. Du profitierst von einem einheitlichen System, in dem du deine Routinen abbildest, Vorgänge erstellst, Dokumentationen anfertigst, mit anderen kommunizierst und die Ergebnisse erhältst. Damit kannst du die Effizienzsteigerungen auf das Maximum heben und eine Menge Zeit und Geld sparen.

Mehr zu Schnittstellen erfahren und Vaira nutzen

Bereit für die digitale Transformation? Wir helfen dir gern. Kontaktiere einfach unser Vertriebsteam und wir schauen gemeinsam, wie wir dich am besten in die digitale Welt überführen können. Du kannst dir auch gern einen Termin aus unserem Demo-Kalender heraussuchen. Dann stellen wir dir und deinem Team Vaira gerne online vor.

Digitale Transformation auf der 19. Würzburger Kunststoffrohr-Tagung

Max zusammen mit der Organisatorin des Events, Nathalie Spiegel vom SZK.

»Was braucht es eigentlich für die digitale Transformation?« – dieser Fragestellung ging Max in seinem Vortrag auf der 19. Würzburger Kunststoffrohr-Tagung am 21./22. Juni in Würzbug nach. Wie auch im letzten Jahr schon war er für Vaira vor Ort, um dem Publikum aus Rohrbauern, Bauteilherstellern, Schweißern und Stadtwerksvertretern einen Überblick über die Vorteile des digitalen Baugrabens zu geben.

Der digitale Baugraben als Teil der digitalen Transformation

Inhaltlich ging Max dabei auf vier große Themenkomplexe ein, die den digitalen Baugraben mit Vaira ermöglichen: die Materialerfassung, Schweißdaten & Traceability, Vermessung und die Leistungserfassung. Diese Themenkomplexe wurden – für Vaira typisch – aber nicht einzeln betrachtet, sondern als ein ganzheitlicher Prozess gesehen.

Titelfolie des Vortrags mit der Hauptfrage: »Was braucht es eigentlich für die digitale Transformation?«, daneben einige Bilder aus der Vaira App.
Titelfolie von Max‘ Vortrag zur digitalen Transformation im digitalen Graben

Schweißdaten modern erfassen

Ein Highlight des Vortrags, das auch in den anschließenden Gesprächen oft thematisiert wurde, war die Schweißdatenerfassung. Dank unserer Kooperation mit Georg Fischer haben wir hier den direkten Zugriff auf einen der wichtigsten Schweißgeräthersteller der Welt – und dadurch einen direkten Draht zu den Daten, die die modernen Schweißgeräte bereits digital erfassen. Über Schnittstellen konnten wir in der Kooperation bereits den Austausch dieser Daten ermöglichen. So können digitale Daten von Georg-Fischer-Schweißmaschinen einfach an die Vaira App übergeben werden, ohne, dass jemand händisch Daten übertragen muss. Und: alle Beteiligten am gesamten Prozess haben die Daten direkt parat.

Folie »Schweißdaten von der Maschine« mit zwei Screenshots der Schweißdatenerfassung. Das Logo des Unternehmens Georg Fischer ist zu sehen.
Folie aus dem Vortrag: unsere Kooperation mit Georg Fischer optimiert die Schweißdatenerfassung.

Der Export als (optionaler) Zwischenschritt

Mit Vaira können alle Daten konsequent digital gehalten werden – ganz ohne Papier und Exports, automatisiert über Schnittstellen auch über unterschiedliche Systeme und Programme hinweg. Doch nicht immer sind Versorger und Bauunternehmen gleich engagiert bei der digitalen Transformation. Als Zwischenschritt hat Max daher die Export-Funktion präsentiert. Durch diese können Bauunternehmen alle Daten wie vorgesehen mit Vaira erfassen und diese anschließend automatisiert auf druckbaren Formularen ausgeben, die genau den Wünschen des auftraggebenden Versorgers entsprechen. Damit können Bauunternehmen auch selbstbestimmt, unabhängig vom Versorger und ohne großen Mehraufwand den notwendigen Schritt der digitalen Transformation gehen.

Folie aus dem Vortrag zur digitalen Transformation. Zu sehen sind ist ein Dokumenten-Export, der mit Vaira erzeugt wurde.
Folie aus dem Vortrag: mit Export-Vorlagen können Bauunternehmen auch digitale erfassen und trotzdem druckbare PDFs im gewohnten Design exportieren, falls die Versorger darauf bestehen.

Die digitale Transformation mit Vaira erfolgreich durchführen

Im Resümee des Vortrags führte Max dann noch einmal die Vorteile des digitalen Baugrabens auf.

Alles nur einmal erfassen!

Akteure auf der Baustelle müssen Daten nur noch einmal erfassen. Ohne Vaira wird oft noch mehrfach auf unterschiedlichen Formularen oder auch mehrfach die gleiche Information durch verschiedene Prozessteilnehmer dokumentiert.

Digitale Echtzeitdaten

Vaira synchronisiert alle Daten in sekundenschnelle zwischen allen Systemen und Prozessbeteiligten. Dadurch können auch die Abrechnung und die Vergütung von Aufträgen viel schneller abgewickelt werden.

Ein Werkzeug für alle Gewerke und Aufgaben

Mit Vaira wird die Dokumentation in einem einzelnen Gerät gebündelt. Du kannst digitale Formulare am Smartphone ausfüllen, Fotos schießen, Bauteillisten bestücken und Bauteildaten dokumentieren, Schweißdaten digital sammeln, mit dem Smartphone vermessen, mit anderen Prozessteilnehmern chatten, um Rückfragen zu klären und vieles mehr. Damit ist Vaira das perfekte Multi-Tool, um günstig alle deine Arbeiten mit einem handlichen Gerät zu erledigen.

Rechtssicherheit

Dank Audit-Protokollen wird jede Änderung am Vorgang protokolliert. So kannst du nachhaltig und sicher deine Arbeit nachweisen.

Attraktiver Arbeitgeber

Nicht zu vernachlässigen ist die Herausforderung des Fachkräftemangels. Viele Bauunternehmen überaltern, große Mitarbeitergruppen stehen kurz vor Renteneintritt und der engagierte Nachwuchs fehlt. Mit einer sinnvollen digitalen Transformation werden bisher lästige und arbeitsintensive Arbeitsschritte modern gedacht. Das macht auch die Arbeit auf dem Bau attraktiver und sorgt so für eine Nachhaltigkeit in der Nachwuchsgewinnung – und hält dich ganz nebenbei auch konkurrenzfähig auf einem Markt, der sich zunehmend optimiert und digitalisiert.

Ein lohnenswertes Event

Wie bereits im letzten Jahr haben wir auch von dieser Kunststoffrohr-Tagung in Würzburg nur Positives zu berichten. Die Vorträge waren interessant, das Publikum neugierig und bereit für Veränderung. In den persönlichen Gesprächen wurde immer wieder angesprochen, dass die digitale Transformation eins der wichtigsten Werkzeuge ist, um den Herausforderungen der Zeit begegnen zu können. Wir freuen uns darüber, so viele neue Kontakte geknüpft und über das Event neue Einblicke in die aktuelle Situation der Branche erhalten zu haben.

Vielen Dank an die Organisatorin Nathalie Spiegel von SKZ – Das Kunststoffzentrum für die Organisation des Events. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, dann am 20./21. Juni 2023!

Hol dir jetzt Vaira für deine Baustelle

Du möchtest Vaira präsentiert bekommen oder selbst nutzen? Melde dich bei uns und wir schauen, wie wir dich in deiner täglichen Arbeit unterstützen können. Alle Kontaktinformationen findest du auf unserer Kontaktseite.

Vaira gemeinsam mit Georg Fischer auf der IFAT 2022

Wir waren mit Georg Fischer auf der IFAT 2022 – auf dem Bild sind unser Geschäftsführer Max und der Leiter des Marketings von Georg Fischer Piping Systems Deutschland, René Habers, zu sehen.

Vor Ort und live im Stream – wir kooperieren öffentlich sichtbar

Anfang Juni fand in München die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft (kurz: die IFAT 2022) statt. Nach dem Besuch bei Georg Fischer Omicron in Italien stand für Max damit die nächste Etappe seiner Reise auf dem Programm. Auf dem Stand unserer Partner von Georg Fischer Piping Systems Deutschland konnten wir unsere Kooperation auch nach außen hin kommunizieren.

Neben Gesprächen vor Ort mit zahlreichen Interessierten hatten wir hier die Möglichkeit, auch im innovativen Livestreaming-Format unseres Kooperationspartners mitzuwirken. Thema waren neben dem gemeinsamen Projekt der digitalen Schweißdatenerfassung auch die Vermessung mit der Vaira App und die Bauteilerfassung. Auf dieser Basis ergaben sich viele spannende Gespräche und neue Kontakte zu wichtigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der Branche.

Max Erdmann (Vaira) zusammen mit René Habers (Marketingleitung Georg Fischer) am Stand von Georg Fischer piping systems auf der IFAT 2022

Einblicke durch Diskussionen und Gespräche

Während des zweitägigen Besuchs standen unter anderem ein Pitch und eine Plenumsdiskussion unter der Fragestellung »Was braucht es, um ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen?« mit auf dem Programm. Der enge Austausch mit Georg Fischer Piping Systems Deutschland als Bauteilhersteller und Datengenerator sowie dem italienischen Unternehmen Georg Fischer Omicron als Schweißmaschinenhersteller schärft unseren Blick für die Baustelle noch weiter.

Plenumsdiskussion: Max im angeregten Gespräch mit Claudia Bechstein (Fotomodell und Moderatorin) und Bruno Rudnik (SusTech)

Expertise im Bereich digitale Prozesse

Gleichzeitig können wir als Vaira wertvolles Wissen über Prozesse in die Kooperation einbringen. Seit vielen Jahren stehen wir in Gesprächen mit Versorgern, Bauunternehmen, Behörden und weiteren, branchenfernen Akteuren. Die Zusammenarbeit mit all diesen Unternehmen hat uns gezeigt, wo die Verbesserungspotenziale liegen. Dieses Wissen hat uns neben der Entwicklung unserer Plattform mittlerweile auch zu Prozessberatern gemacht. In der Kooperation verbinden sich so technisch-praktisches Wissen aus dem Baugraben perfekt mit Prozesswissen und Expertise im Versorgerbereich.

Max und Claudia Bechstein im Gespräch auf der IFAT 2022

Gemeinsam mehr erreichen – die digitale Baustelle als Ziel

Starke Partnerschaften bewegen mehr als einsiedlerische Einzelkämpfer. Durch unsere Kooperation profitieren alle drei Projektpartner am Wissen und Können der jeweils anderen. So können wir einen weiteren zentralen Bereich auf der Baustelle digital erschließen und sinnvoll mit in den digitalen Prozess aufnehmen.

Am Ende stehen umfassende und qualitativ hochwertige Datenpakete aus Schweißgeräten von Georg Fischer, kombiniert mit dokumentierten Bauteil- und Vermessungsdaten von Vaira. Alle gebündelt in einem gemeinsamen System bei Vaira und bereit zur sekundenschnellen Weiterverarbeitung im eigenen Team. Ohne Papier, ohne Exports und ohne händischen Übertragungsaufwand.

Ein lohnenswerter Besuch auf der IFAT 2022

Vielen Dank an unsere Partner von Georg Fischer, die uns die Möglichkeiten geboten haben, an ihrem Stand und in den digitalen Formaten mitzuwirken. Wir haben viel aus dem Event mitgenommen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Vaira für technische Kooperation in Italien bei Georg Fischer

Ein Foto der Stadt Padua, in der Max mit Georg Fischer Omicron über die weitere Zusammenarbeit gesprochen hat.

Max hat Anfang Juni seine Siebensachen gepackt, um sich auf den Weg nach Bella Italia zu machen. Nicht jedoch, um die herrlichen Weine und italienischen Spezialitäten zu verköstigen oder sich auf eine Fahrt mit den berühmten venizianischen Gondeln zu begeben, sondern um den Schweißgerätehersteller Georg Fischer Omicron zu besuchen. In der norditalienische Provinz Padua in der Region Venezien nahe dem malerischen Venedig fand das Treffen statt. Das Tochterunternehmen der Georg Fischer AG ist einer der wichtigsten Ansprechpartner mit umfassendem Know-how, wenn es um Schweißgeräte geht. Mit wem sollte ein Austausch aufschlussreicher sein, als mit dem Hersteller selbst?

Auch wenn das italienische Flair nicht im Mittelpunkt stand, war die Reise extrem lohnenswert. Im Mittelpunkt stehen dabei selbstverständlich immer die Nutzer. Georg Fischer Omicron und Vaira vereint die gleiche Softwarestrategie: jeder macht das, was er am besten kann. Gemeinsame Schnittstellen sorgen dann für eine einwandfreie, standardisierte Dokumentation.

Die Herausforderungen der Schweißdaten-Dokumentationen

Bei der Nutzung von Schweißmaschinen werden wertvolle Schweißdaten erzeugt. In der Regel werden diese aufwendig, meist handschriftlich, festgehalten und später in digitale PDF-Formulare übertragen. Ein aufwendiger, mühsamer Prozess, bei dem, sei es durch menschlich oder technisch bedingte Übertragungsfehler, Probleme und unvollständige Datensätze entstehen können.

Massimo Luise und Luca Noventa von Georg Fischer Omicron in Italien gemeinsam mit Max.

Das Unternehmen Georg Fischer Omicron hat zu diesem Zweck die WeldinAir-App mit bereits über 1000 Nutzern entwickelt, um die etwa 70 verschiedenen Datensätze pro Schweißvorgang von der Maschine auf den digitalen Zettel zu bekommen. An dieser Stelle kommt Vaira ins Spiel. Über eine speziell entwickelte Schnittstelle können die Schweißdaten auch direkt an Vaira übergeben werden. Die Datenerfassung und die Datenverarbeitung werden so massiv optimiert.

Die Schweißdatenerfassung als Teil des gesamten Prozesses verstehen

Durch die enge Zusammenarbeit mit Georg Fischer Omicron wird nun endlich die bereits etablierte Datenquelle “Schweißgerät” prozessual erschlossen und in digitale Routinen integriert. Zusammen mit den mittels der Vaira-App erzeugten Vermessungs- und Assetdaten entstehen umfangreiche Datensätze, deren Qualität ein bisher unerreichbares Potenzial bietet.

Die direkte Kooperation mit dem Hersteller der Schweißgeräte ist also das perfekte Schlüssel-Schloss-Prinzip, mit dem wir unseren Kunden eine weitere Tür öffnen: Hin zu einer vollumfänglichen Digitalisierung, die Menschen entlastet, die die eigenen Arbeitsroutinen modernisiert, vereinfacht und beschleunigt. Eine Kooperation, die sich für alle Beteiligten sehr lohnt.

Im Anschluss an die Italien-Reise war Max gemeinsam mit unseren Partnern von Georg Fischer Piping Systems Deutschland auch noch auf der IFAT 2022.

Unsere Kooperation mit Georg Fischer geht weiter voran

Max und Philipp gemeinsam mit Björn Bolk von Georg Fischer bei einer Geräteschulung in unserem Büro in Paderborn.

Diesen Monat fanden gleich zwei große Termine gemeinsam mit unseren Partnern von Georg Fischer statt. Zum einen ist unser Geschäftsführer Max Erdmann nach Italien gereist, um dort mit Verantwortlichen für die Schweißgeräte bei Georg Fischer Omicron zu sprechen und die technische Kooperation für die Schweißdaten- und Bauteilerfassung voranzutreiben. Zum anderen war Max auch auf dem IFAT 2022-Stand unserer Partner vertreten und hat an einigen Livestream-Inhalten als Redner und Diskutant teilgenommen. Doch welche Vorteile entstehen für Nutzerinnen und Nutzer aus der Zusammenarbeit?

Nutzer profitieren von starken Partnerschaften – Vaira und Georg Fischer führen die Fäden zusammen

Langfristiger Erfolg und die optimale User Experience entstehen nur durch starke Partnerschaften und den direkten Austausch von den besten Experten auf ihrem Gebiet. Das Zusammenführen des Fachwissens der Beteiligten ist dabei ein Rezept für Qualität, Langfristigkeit und Kundenzufriedenheit.

Schon früher waren wir mit einem Team von Georg Fischer Piping Systems Deutschland auf einer Baustelle, um Kooperationsmöglichkeiten zu erörtern und mehr über Schweißprotokolle zu erfahren.

Vaira entwickelt optimale Lösungen für die Digitalisierung der Baubranche. Bei allen Aspekten der Digitalisierung stehen verlässliche und vollumfängliche Daten im Mittelpunkt des Erfolgs. Wir haben mit Georg Fischer Piping Systems Deutschland und Georg Fischer Omicron starke und verlässliche Partner an unserer Seite, die unser Ziel teilen und uns dabei unterstützen unser Vorhaben voranzutreiben.

Zur Kooperation: Langfristigkeit und Qualität durch Zusammenarbeit auf höchster Ebene

Im Kern der Kooperation steht die direkte Implementierung von vollumfänglichen Schweißdaten in die Vaira-Software. Diese können als rein digitaler Datensatz weiterverarbeitet oder auf Wunsch auch als PDF exportiert werden. Das steigert die Qualität und Aussagekraft erhobener Datensätze enorm. Aus der direkten Zusammenarbeit mit Georg Fischer Omicron, also dem italienischen Hersteller der Schweißmaschinen und Georg Fischer Piping Systems Deutschland, den Experten für Fittings, ergibt sich eine starke Synergie für die Digitalisierung der Baustelle. Vaira versteht sich innerhalb der Kooperation als Experte für die gesamte Prozessführung und für das Zusammenbringen von Daten.

Die Kooperation leben wir nun auf gemeinsamen Events wie der IFAT 2022 und auch technisch. Und wir freuen uns sehr über die bisherige und auf die weitere Zusammenarbeit!