App-Entwickler (d/w/m)

Das Vaira-Team sitzt draußen um einen Tisch versammelt und isst. Im Vordergrund wird ein großer BBQ-Grill bedient.

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App-Entwickler (d/w/m)

für eine Dokumentations- und Vermessungslösung, vorzugsweise in Vollzeit, ab sofort, die die Vision von Vaira aktiv mitgestalten.

Du bist kreativ, engagiert und entwickelst leidenschaftlich gerne ansprechende und benutzerfreundliche Apps? Das klingt perfekt! Ob Berufs-, Quereinsteiger oder erfahrener Hase – dein Herz schlägt für die neuesten Technologien und Herausforderungen? Dann freuen wir uns darauf, dich kennen zu lernen!

Wir bewerben uns bei dir – nicht andersherum!

Wir sind ein junges Unternehmen, das Augmented Reality für einen Business-Use-Case einsetzt. Wir entwickeln eine App für Baustellendokumentationen und dazu passend eine Prozess- und Kommunikationsplattform für alle Akteure.

Mit uns sind Baustellen besser dokumentiert und schneller fertig. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern auch knappe Ressourcen und schont die Umwelt. Werde Teil von Vaira und hilf mit, den Ausbau der Versorgungsnetze für Gas, Wasser, Strom, Internet und sonstigen Gewerken voranzutreiben.

Ein typischer Tag auf der Vaira-Mission

Du wirst anspruchsvolle und kreative Herausforderungen finden. Als Teil des Vaira-Teams planst, priorisierst und koordinierst du sowohl projektbezogene als auch kurzfristige Entwicklungsaufgaben eigenverantwortlich.

Du schließt dich dem Entwicklerteam an, um neue Funktionen einzuführen, bestehende zu optimieren und die Benutzerführung zu schärfen. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, als Teil eines interdisziplinären Teams kontinuierlich Fortschritte zu erzielen und vom Erfahrungsaustausch zu profitieren.

Deine Ausrüstung

  • Erfahrung mit Flutter und Dart oder starker iOS/Android Hintergrund
  • Ausgeprägtes Verständnis von UI/UX-Prinzipien und ein kritisches, detailorientiertes Auge für Design und mobile UI
  • Erfahrung mit kontinuierlicher Bereitstellung und Verwaltung von mobilen Anwendungen im Apple AppStore oder Google Play Store
  • Erfahrung in Software-Testing
  • Lust und Bereitschaft, unser junges Developer-Team aktiv mitzugestalten
  • Schnell lernende, ergebnisorientierte Persönlichkeit mit Hands-On-Mentalität
  • Eine hohe Affinität zur Technologie und die Bereitschaft dich in relevanten Themen ständig weiterzubilden
  • Bevorzugt abgeschlossenes Informatikstudium oder vergleichbare einschlägige Qualifikation und Erfahrungen
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, Deutschkenntnisse sind vorteilhaft
  • Du hast Spaß dabei komplexe IT-Prozesse zu verstehen und zu optimieren!

Unser Treibstoff

  • Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit des Mobile Office
  • Work-Life-Balance: ob Vollzeit oder Teilzeit, 4-Tage-Woche oder Mobile-Office – Wir machen es möglich!
  • Ein kleines, hoch motiviertes Team mit flacher Hierarchie
  • Kurze Entscheidungswege, transparente Erfolgskontrolle
  • Persönliches Wachstum und kontinuierliches Lernen
  • Tolle Möglichkeiten wie das Angebot des Bike-Leasings, der betrieblichen Altersvorsorge u.v.m.

Jetzt bist du dran!

Bist du daran interessiert, in einem spannenden Umfeld zu arbeiten und Teil eines vielfältigen Teams zu sein? Dann sende uns deinen Lebenslauf an jobs@vaira.app oder ruf bei Fragen gerne bei uns an: +49 (0)5251 2847068. Bitte teile uns kurz deinen gewünschten Eintrittstermin, die Wochenstunden, die du gerne einbringen möchtest, sowie deine Gehaltsvorstellungen mit.

Wir freuen uns auf dich!

Schnittstellen zur digitalen Transformation der Baustelle

Vaira Feature-Fokus zum Thema Schnittstellen

Ihr redet oft über Schnittstellen und APIs – könnt ihr das für Technik-Laien erklären?

Aber sicher! Das Prinzip hinter Schnittstellen ist auch gar nicht so kompliziert, wie es vielleicht zu Beginn klingt. Zusammenfassen lässt es sich mit drei Worten: Flexibilität, Integration und Automatisierung.

Du hast sicherlich bereits gelesen, dass Vaira modular und flexibel programmiert wird, um sich an alle Anforderungen anpassen zu können. Das umfasst nicht nur die Art des Unternehmens; also ob du zum Beispiel als Netzbetreiber oder als Bauunternehmer Vaira nutzen möchtest. Es umfasst auch den Umfang, also wie viele der Vaira-Funktionen du nutzen möchtest.

Flexibilität in der Nutzung von Vaira durch Schnittstellen

Theoretisch kann Vaira alle Aufgaben von der Auftragserstellung und Auftragssteuerung über die Baudokumentation mit Vermessung bis zur Abrechnung abbilden. Unternehmen starten allerdings von unterschiedlichen Startpunkten aus in die digitale Transformation ihrer Arbeitsroutinen – das haben wir über die vergangenen Jahre in zahlreichen Gesprächen und Projekten auch immer wieder gemerkt. Unser Ansatz ist es daher, Vaira so flexibel wie möglich zu gestalten.

Digitale Prozessabbildung – Bauklötze symbolisieren aufeinanderfolgende Schritte
Mit Vaira baust du dir deine Prozesse selbst zusammen – flexibel und individuell

Ein wichtiger Baustein hierfür ist die modulare Programmierung. Wenn du dir mit unserer Workflow-Engine einen Prozess baust, kannst du selbst entscheiden, aus wie vielen Schritten dieser Prozess bestehen soll, welche Felder deine Formulare haben sollen, welche technischen Funktionen du im Prozess benötigst, wann welches Teammitglied über Fortschritte informiert wird und vieles mehr. Das sorgt für Flexibilität innerhalb der Vaira-Plattform.

Darauf baut ein zweiter wichtiger Baustein auf: die Schnittstellen – oder zu Englisch APIs (Application Programming Interfaces). Sie ermöglichen den Austausch von Daten zwischen Vaira und externer Software. Darunter können zum Beispiel ERP- oder GIS-Systeme fallen, die du heute bereits nutzt.

Integration in bestehende Software-Ökosysteme

An beliebigen Stellen innerhalb deiner Arbeitsroutinen kannst du Daten zwischen Vaira und externen Systemen austauschen. Du hast eine eigene Software, über die du deine Auftragsdaten pflegen möchtest? Dann kann Vaira per Schnittstelle mit diesem System verbunden werden. Im Normalfall wird diese Aufgabe die IT-Abteilung deines Unternehmens erledigen können. Wichtig ist dabei vor allem eine gute Dokumentation der Software – quasi eine Anleitung dafür, welche Ein- und Ausgänge deine Software bietet und wie diese mit den Ein- und Ausgängen von Vaira verbunden werden können.

Das technische Prinzip von Schnittstellen vereinfacht erklärt

Du kannst dir das Verbinden vorstellen wie eine Vielzahl von Steckern, die du in die passenden Steckdosen stecken musst. Jeder Stecker und jede Steckdose haben ein kleines Fähnchen mit einer Buchstaben- und Zahlenkombination an sich. Diese können verständliche Worte oder auch willkürliche Zeichenfolgen umfassen. In der Dokumentation kannst du dann zum Beispiel ablesen, dass der Stecker mit dem Fähnchen »vorname_kunde« aus deiner Software in die Steckdose »kundenvorname« bei Vaira fließen muss. Sobald der Stecker steckt, können die Daten dann in eine oder auch in beide Richtungen fließen. Je nachdem, was du brauchst und was du eingestellt hast.

Schnittstellen mit Vaira – verbildlcht als ein Stecker und eine Buchse, jeweils mit einem passenden farbigen Fähnchen.
Vaira bietet Buchsen und Stecker – verbinde deine Datensysteme per Schnittstelle mit Vaira und profitiere vom automatischen Datenfluss in beide Richtungen.

Beim Erstellen von Feldern im Vaira Office hast du die Kontrolle über deine Fähnchen. Du gibst einem Feld einen Anzeigenamen und eine einzigartige ID (also quasi das Fähnchen, welches im Hintergrund gespeichert wird). Diese ID wird zum Beispiel auch genutzt, wenn du komplexere Prozesse in Vaira abbildest. Diese können dann auch Wahrheitsbereiche, Bedingungen und erweiterten Automatisierungen umfassen.

Du hast keine IT im Unternehmen oder die IT-Abteilung kann nicht mit Schnittstellen umgehen? Das ist kein Problem! Es gibt auch Unternehmen, die sich auf solche Anwendungsfälle spezialisiert haben und das Verbinden als Dienstleistung anbieten. Zu diesem Zweck haben wir auch Partner mit an Bord, die dir gerne weiterhelfen. Melde dich in diesem Fall einfach bei uns und wir finden eine gemeinsame Lösung.

Automatisierung durch Schnittstellen schafft reibungslose Arbeitsabläufe

Falls du nicht nur mit Vaira, sondern auch mit eigenen Systemen arbeitest, bieten Schnittstellen einen weiteren drastischen Vorteil. Der Austausch von Daten findet nämlich automatisiert statt. Du musst keine Daten vom einen ins andere System abtippen. Es braucht auch keine Exports von Daten, um sie dann in deinem eigenen System hochzuladen. Je nach Einstellung musst du nicht einmal einen Knopf drücken. Die Daten werden automatisch zwischen dem externen System und Vaira ausgetauscht. Das nimmt dir mühsame Übertragungsarbeiten ab und bindet Vaira ganz natürlich in dein bisheriges Software-Ökosystem ein.

Animation. Zeigt, wie aus einem Papierformular ein Workflow im Vaira Office wird. Im Anschluss sieht man einen Computer, ein Tablet und ein Smartphone, die untereinander Daten austauschen. Am Ende sieht man das Vaira Office mitsamt aller synchronisierter Daten.
Lasse Schnittstellen zum Teil deines digitalen Auftragsmanagements werden!

Vairas Schnittstellen erleichtern ganz flexibel deine Arbeit

Schnittstellen bieten dir erhebliche Vorteile in deiner täglichen Arbeit und auch auf deinem Weg in die Digitalität.

Falls du bereits eigene Software verwendest und nur bestimmte Bestandteile von Vaira benötigst, kannst du eine Verbindung zwischen beiden Systemen herstellen (lassen). Du weißt jetzt auch grob, wie Schnittstellen technisch funktionieren und welche Bedeutung die Dokumentation hat. Auch ohne eigene IT-Abteilung kannst du die Verbindung selbst erstellen oder von einer externen Firma herstellen lassen.

Auch als Komplettlösung hilft dir Vaira bei der digitalen Transformation

Solltest du allerdings nicht an deiner bisherigen Software hängen oder noch gar keine im Einsatz haben, legen wir dir nahe, komplett auf Vaira zu setzen. Vaira wird kontinuierlich verbessert, ist über den Software-as-a-Service-Ansatz immer aktuell und wird sich niemals veraltet anfühlen.

Die Flexibilität von Vaira ermöglicht es dir, alle wichtigen Aufgaben über das Vaira Office und die Vaira App zu erledigen. Du profitierst von einem einheitlichen System, in dem du deine Routinen abbildest, Vorgänge erstellst, Dokumentationen anfertigst, mit anderen kommunizierst und die Ergebnisse erhältst. Damit kannst du die Effizienzsteigerungen auf das Maximum heben und eine Menge Zeit und Geld sparen.

Mehr zu Schnittstellen erfahren und Vaira nutzen

Bereit für die digitale Transformation? Wir helfen dir gern. Kontaktiere einfach unser Vertriebsteam und wir schauen gemeinsam, wie wir dich am besten in die digitale Welt überführen können. Du kannst dir auch gern einen Termin aus unserem Demo-Kalender heraussuchen. Dann stellen wir dir und deinem Team Vaira gerne online vor.

Frontend-Entwickler (d/w/m)

Wir suchen
Frontend-Entwickler (d/w/m)

für eine Dokumentations- und Vermessungslösung, vorzugsweise in Vollzeit, ab sofort, die die Vision von Vaira aktiv mitgestalten.

Du bist kreativ, engagiert und entwickelst leidenschaftlich gerne ansprechende und benutzerfreundliche Software? Das klingt perfekt! Ob Berufs-, Quereinsteiger oder erfahrener Hase – dein Herz schlägt für die neuesten Technologien und Herausforderungen? Dann freuen wir uns darauf, dich kennen zu lernen!

Wir bewerben uns bei dir – nicht andersherum!

Wir sind ein junges Unternehmen, das Augmented Reality für einen Business-Use-Case einsetzt. Wir entwickeln eine App für Baustellendokumentationen und dazu passend eine Prozess- und Kommunikationsplattform für alle Akteure.

Mit uns sind Baustellen besser dokumentiert und schneller fertig. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern auch knappe Ressourcen und schont die Umwelt. Werde Teil von Vaira und hilf mit, den Ausbau der Versorgungsnetze für Gas, Wasser, Strom, Internet und sonstigen Gewerken voranzutreiben.

Ein typischer Tag auf der Vaira-Mission

Du wirst anspruchsvolle und kreative Herausforderungen finden. Als Teil des Vaira-Teams planst, priorisierst und koordinierst du sowohl projektbezogene als auch kurzfristige Entwicklungsaufgaben nach eigener Vorstellung eigenverantwortlich.

Du schließt dich dem Entwicklerteam an, um neue Funktionen einzuführen, bestehende zu optimieren und die Benutzerführung zu schärfen. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, als Teil eines interdisziplinären Teams kontinuierlich Fortschritte zu erzielen und vom Erfahrungsaustausch zu profitieren.

Deine Ausrüstung

  • Kenntnisse und Erfahrungen in modernen Webtechnologien und fundierte Erfahrung mit Angular und/oder React
  • Ausgeprägtes Verständnis von UI/UX-Prinzipien und ein kritisches, detailorientiertes Auge für Design
  • Erfahrung mit Continuous Deployment und Test-Driven-Development
  • Lust und Bereitschaft, unser junges Developer-Team aktiv mitzugestalten
  • Schnell lernende, ergebnisorientierte Persönlichkeit mit Hands-On-Mentalität
  • Eine hohe Affinität zur Technologie und die Bereitschaft, dich in relevanten Themen ständig weiterzubilden
  • Kommunikations- und Organisationsfähigkeiten
  • Bevorzugt abgeschlossenes Informatikstudium oder vergleichbare einschlägige Qualifikation und Erfahrungen
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, Deutschkenntnisse sind vorteilhaft
  • Du hast Spaß dabei, komplexe IT-Prozesse zu verstehen und zu optimieren!

Unser Treibstoff

  • Ob Vollzeit, Teilzeit, 4-Tage-Woche oder Mobile-Office – Das Leben ist im ständigen Wandel und verlangt zunehmend nach Flexibilität. Warum sollte es bei deiner Berufung anders sein?
  • Ein hoch motiviertes Team mit flacher Hierarchie
  • Attraktive Gehälter und Fortbildungsmöglichkeiten
  • Kurze Entscheidungswege, transparente Erfolgskontrolle
  • Persönliches Wachstum und kontinuierliches Lernen
  • Tolle Möglichkeiten, wie das Angebot des Bike-Leasings, der betrieblichen Altersvorsorge u.v.m.

Jetzt bist du dran!

Bist du daran interessiert, in einem spannenden Umfeld zu arbeiten und Teil eines vielfältigen Teams zu sein? Dann sende uns deinen Lebenslauf an jobs@vaira.app oder ruf bei Fragen gerne bei uns an: +49 (0)5251 2847068. Bitte teile uns kurz deinen gewünschten Eintrittstermin, die Wochenstunden, die du gerne einbringen möchtest, sowie deine Gehaltsvorstellungen mit.

Wir freuen uns auf dich!

Digitale Transformation auf der 19. Würzburger Kunststoffrohr-Tagung

Max zusammen mit der Organisatorin des Events, Nathalie Spiegel vom SZK.

»Was braucht es eigentlich für die digitale Transformation?« – dieser Fragestellung ging Max in seinem Vortrag auf der 19. Würzburger Kunststoffrohr-Tagung am 21./22. Juni in Würzbug nach. Wie auch im letzten Jahr schon war er für Vaira vor Ort, um dem Publikum aus Rohrbauern, Bauteilherstellern, Schweißern und Stadtwerksvertretern einen Überblick über die Vorteile des digitalen Baugrabens zu geben.

Der digitale Baugraben als Teil der digitalen Transformation

Inhaltlich ging Max dabei auf vier große Themenkomplexe ein, die den digitalen Baugraben mit Vaira ermöglichen: die Materialerfassung, Schweißdaten & Traceability, Vermessung und die Leistungserfassung. Diese Themenkomplexe wurden – für Vaira typisch – aber nicht einzeln betrachtet, sondern als ein ganzheitlicher Prozess gesehen.

Titelfolie des Vortrags mit der Hauptfrage: »Was braucht es eigentlich für die digitale Transformation?«, daneben einige Bilder aus der Vaira App.
Titelfolie von Max‘ Vortrag zur digitalen Transformation im digitalen Graben

Schweißdaten modern erfassen

Ein Highlight des Vortrags, das auch in den anschließenden Gesprächen oft thematisiert wurde, war die Schweißdatenerfassung. Dank unserer Kooperation mit Georg Fischer haben wir hier den direkten Zugriff auf einen der wichtigsten Schweißgeräthersteller der Welt – und dadurch einen direkten Draht zu den Daten, die die modernen Schweißgeräte bereits digital erfassen. Über Schnittstellen konnten wir in der Kooperation bereits den Austausch dieser Daten ermöglichen. So können digitale Daten von Georg-Fischer-Schweißmaschinen einfach an die Vaira App übergeben werden, ohne, dass jemand händisch Daten übertragen muss. Und: alle Beteiligten am gesamten Prozess haben die Daten direkt parat.

Folie »Schweißdaten von der Maschine« mit zwei Screenshots der Schweißdatenerfassung. Das Logo des Unternehmens Georg Fischer ist zu sehen.
Folie aus dem Vortrag: unsere Kooperation mit Georg Fischer optimiert die Schweißdatenerfassung.

Der Export als (optionaler) Zwischenschritt

Mit Vaira können alle Daten konsequent digital gehalten werden – ganz ohne Papier und Exports, automatisiert über Schnittstellen auch über unterschiedliche Systeme und Programme hinweg. Doch nicht immer sind Versorger und Bauunternehmen gleich engagiert bei der digitalen Transformation. Als Zwischenschritt hat Max daher die Export-Funktion präsentiert. Durch diese können Bauunternehmen alle Daten wie vorgesehen mit Vaira erfassen und diese anschließend automatisiert auf druckbaren Formularen ausgeben, die genau den Wünschen des auftraggebenden Versorgers entsprechen. Damit können Bauunternehmen auch selbstbestimmt, unabhängig vom Versorger und ohne großen Mehraufwand den notwendigen Schritt der digitalen Transformation gehen.

Folie aus dem Vortrag zur digitalen Transformation. Zu sehen sind ist ein Dokumenten-Export, der mit Vaira erzeugt wurde.
Folie aus dem Vortrag: mit Export-Vorlagen können Bauunternehmen auch digitale erfassen und trotzdem druckbare PDFs im gewohnten Design exportieren, falls die Versorger darauf bestehen.

Die digitale Transformation mit Vaira erfolgreich durchführen

Im Resümee des Vortrags führte Max dann noch einmal die Vorteile des digitalen Baugrabens auf.

Alles nur einmal erfassen!

Akteure auf der Baustelle müssen Daten nur noch einmal erfassen. Ohne Vaira wird oft noch mehrfach auf unterschiedlichen Formularen oder auch mehrfach die gleiche Information durch verschiedene Prozessteilnehmer dokumentiert.

Digitale Echtzeitdaten

Vaira synchronisiert alle Daten in sekundenschnelle zwischen allen Systemen und Prozessbeteiligten. Dadurch können auch die Abrechnung und die Vergütung von Aufträgen viel schneller abgewickelt werden.

Ein Werkzeug für alle Gewerke und Aufgaben

Mit Vaira wird die Dokumentation in einem einzelnen Gerät gebündelt. Du kannst digitale Formulare am Smartphone ausfüllen, Fotos schießen, Bauteillisten bestücken und Bauteildaten dokumentieren, Schweißdaten digital sammeln, mit dem Smartphone vermessen, mit anderen Prozessteilnehmern chatten, um Rückfragen zu klären und vieles mehr. Damit ist Vaira das perfekte Multi-Tool, um günstig alle deine Arbeiten mit einem handlichen Gerät zu erledigen.

Rechtssicherheit

Dank Audit-Protokollen wird jede Änderung am Vorgang protokolliert. So kannst du nachhaltig und sicher deine Arbeit nachweisen.

Attraktiver Arbeitgeber

Nicht zu vernachlässigen ist die Herausforderung des Fachkräftemangels. Viele Bauunternehmen überaltern, große Mitarbeitergruppen stehen kurz vor Renteneintritt und der engagierte Nachwuchs fehlt. Mit einer sinnvollen digitalen Transformation werden bisher lästige und arbeitsintensive Arbeitsschritte modern gedacht. Das macht auch die Arbeit auf dem Bau attraktiver und sorgt so für eine Nachhaltigkeit in der Nachwuchsgewinnung – und hält dich ganz nebenbei auch konkurrenzfähig auf einem Markt, der sich zunehmend optimiert und digitalisiert.

Ein lohnenswertes Event

Wie bereits im letzten Jahr haben wir auch von dieser Kunststoffrohr-Tagung in Würzburg nur Positives zu berichten. Die Vorträge waren interessant, das Publikum neugierig und bereit für Veränderung. In den persönlichen Gesprächen wurde immer wieder angesprochen, dass die digitale Transformation eins der wichtigsten Werkzeuge ist, um den Herausforderungen der Zeit begegnen zu können. Wir freuen uns darüber, so viele neue Kontakte geknüpft und über das Event neue Einblicke in die aktuelle Situation der Branche erhalten zu haben.

Vielen Dank an die Organisatorin Nathalie Spiegel von SKZ – Das Kunststoffzentrum für die Organisation des Events. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, dann am 20./21. Juni 2023!

Hol dir jetzt Vaira für deine Baustelle

Du möchtest Vaira präsentiert bekommen oder selbst nutzen? Melde dich bei uns und wir schauen, wie wir dich in deiner täglichen Arbeit unterstützen können. Alle Kontaktinformationen findest du auf unserer Kontaktseite.

Vaira gemeinsam mit Georg Fischer auf der IFAT 2022

Wir waren mit Georg Fischer auf der IFAT 2022 – auf dem Bild sind unser Geschäftsführer Max und der Leiter des Marketings von Georg Fischer Piping Systems Deutschland, René Habers, zu sehen.

Vor Ort und live im Stream – wir kooperieren öffentlich sichtbar

Anfang Juni fand in München die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft (kurz: die IFAT 2022) statt. Nach dem Besuch bei Georg Fischer Omicron in Italien stand für Max damit die nächste Etappe seiner Reise auf dem Programm. Auf dem Stand unserer Partner von Georg Fischer Piping Systems Deutschland konnten wir unsere Kooperation auch nach außen hin kommunizieren.

Neben Gesprächen vor Ort mit zahlreichen Interessierten hatten wir hier die Möglichkeit, auch im innovativen Livestreaming-Format unseres Kooperationspartners mitzuwirken. Thema waren neben dem gemeinsamen Projekt der digitalen Schweißdatenerfassung auch die Vermessung mit der Vaira App und die Bauteilerfassung. Auf dieser Basis ergaben sich viele spannende Gespräche und neue Kontakte zu wichtigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der Branche.

Max Erdmann (Vaira) zusammen mit René Habers (Marketingleitung Georg Fischer) am Stand von Georg Fischer piping systems auf der IFAT 2022

Einblicke durch Diskussionen und Gespräche

Während des zweitägigen Besuchs standen unter anderem ein Pitch und eine Plenumsdiskussion unter der Fragestellung »Was braucht es, um ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen?« mit auf dem Programm. Der enge Austausch mit Georg Fischer Piping Systems Deutschland als Bauteilhersteller und Datengenerator sowie dem italienischen Unternehmen Georg Fischer Omicron als Schweißmaschinenhersteller schärft unseren Blick für die Baustelle noch weiter.

Plenumsdiskussion: Max im angeregten Gespräch mit Claudia Bechstein (Fotomodell und Moderatorin) und Bruno Rudnik (SusTech)

Expertise im Bereich digitale Prozesse

Gleichzeitig können wir als Vaira wertvolles Wissen über Prozesse in die Kooperation einbringen. Seit vielen Jahren stehen wir in Gesprächen mit Versorgern, Bauunternehmen, Behörden und weiteren, branchenfernen Akteuren. Die Zusammenarbeit mit all diesen Unternehmen hat uns gezeigt, wo die Verbesserungspotenziale liegen. Dieses Wissen hat uns neben der Entwicklung unserer Plattform mittlerweile auch zu Prozessberatern gemacht. In der Kooperation verbinden sich so technisch-praktisches Wissen aus dem Baugraben perfekt mit Prozesswissen und Expertise im Versorgerbereich.

Max und Claudia Bechstein im Gespräch auf der IFAT 2022

Gemeinsam mehr erreichen – die digitale Baustelle als Ziel

Starke Partnerschaften bewegen mehr als einsiedlerische Einzelkämpfer. Durch unsere Kooperation profitieren alle drei Projektpartner am Wissen und Können der jeweils anderen. So können wir einen weiteren zentralen Bereich auf der Baustelle digital erschließen und sinnvoll mit in den digitalen Prozess aufnehmen.

Am Ende stehen umfassende und qualitativ hochwertige Datenpakete aus Schweißgeräten von Georg Fischer, kombiniert mit dokumentierten Bauteil- und Vermessungsdaten von Vaira. Alle gebündelt in einem gemeinsamen System bei Vaira und bereit zur sekundenschnellen Weiterverarbeitung im eigenen Team. Ohne Papier, ohne Exports und ohne händischen Übertragungsaufwand.

Ein lohnenswerter Besuch auf der IFAT 2022

Vielen Dank an unsere Partner von Georg Fischer, die uns die Möglichkeiten geboten haben, an ihrem Stand und in den digitalen Formaten mitzuwirken. Wir haben viel aus dem Event mitgenommen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Vaira für technische Kooperation in Italien bei Georg Fischer

Ein Foto der Stadt Padua, in der Max mit Georg Fischer Omicron über die weitere Zusammenarbeit gesprochen hat.

Max hat Anfang Juni seine Siebensachen gepackt, um sich auf den Weg nach Bella Italia zu machen. Nicht jedoch, um die herrlichen Weine und italienischen Spezialitäten zu verköstigen oder sich auf eine Fahrt mit den berühmten venizianischen Gondeln zu begeben, sondern um den Schweißgerätehersteller Georg Fischer Omicron zu besuchen. In der norditalienische Provinz Padua in der Region Venezien nahe dem malerischen Venedig fand das Treffen statt. Das Tochterunternehmen der Georg Fischer AG ist einer der wichtigsten Ansprechpartner mit umfassendem Know-how, wenn es um Schweißgeräte geht. Mit wem sollte ein Austausch aufschlussreicher sein, als mit dem Hersteller selbst?

Auch wenn das italienische Flair nicht im Mittelpunkt stand, war die Reise extrem lohnenswert. Im Mittelpunkt stehen dabei selbstverständlich immer die Nutzer. Georg Fischer Omicron und Vaira vereint die gleiche Softwarestrategie: jeder macht das, was er am besten kann. Gemeinsame Schnittstellen sorgen dann für eine einwandfreie, standardisierte Dokumentation.

Die Herausforderungen der Schweißdaten-Dokumentationen

Bei der Nutzung von Schweißmaschinen werden wertvolle Schweißdaten erzeugt. In der Regel werden diese aufwendig, meist handschriftlich, festgehalten und später in digitale PDF-Formulare übertragen. Ein aufwendiger, mühsamer Prozess, bei dem, sei es durch menschlich oder technisch bedingte Übertragungsfehler, Probleme und unvollständige Datensätze entstehen können.

Massimo Luise und Luca Noventa von Georg Fischer Omicron in Italien gemeinsam mit Max.

Das Unternehmen Georg Fischer Omicron hat zu diesem Zweck die WeldinAir-App mit bereits über 1000 Nutzern entwickelt, um die etwa 70 verschiedenen Datensätze pro Schweißvorgang von der Maschine auf den digitalen Zettel zu bekommen. An dieser Stelle kommt Vaira ins Spiel. Über eine speziell entwickelte Schnittstelle können die Schweißdaten auch direkt an Vaira übergeben werden. Die Datenerfassung und die Datenverarbeitung werden so massiv optimiert.

Die Schweißdatenerfassung als Teil des gesamten Prozesses verstehen

Durch die enge Zusammenarbeit mit Georg Fischer Omicron wird nun endlich die bereits etablierte Datenquelle “Schweißgerät” prozessual erschlossen und in digitale Routinen integriert. Zusammen mit den mittels der Vaira-App erzeugten Vermessungs- und Assetdaten entstehen umfangreiche Datensätze, deren Qualität ein bisher unerreichbares Potenzial bietet.

Die direkte Kooperation mit dem Hersteller der Schweißgeräte ist also das perfekte Schlüssel-Schloss-Prinzip, mit dem wir unseren Kunden eine weitere Tür öffnen: Hin zu einer vollumfänglichen Digitalisierung, die Menschen entlastet, die die eigenen Arbeitsroutinen modernisiert, vereinfacht und beschleunigt. Eine Kooperation, die sich für alle Beteiligten sehr lohnt.

Im Anschluss an die Italien-Reise war Max gemeinsam mit unseren Partnern von Georg Fischer Piping Systems Deutschland auch noch auf der IFAT 2022.

Unsere Kooperation mit Georg Fischer geht weiter voran

Max und Philipp gemeinsam mit Björn Bolk von Georg Fischer bei einer Geräteschulung in unserem Büro in Paderborn.

Diesen Monat fanden gleich zwei große Termine gemeinsam mit unseren Partnern von Georg Fischer statt. Zum einen ist unser Geschäftsführer Max Erdmann nach Italien gereist, um dort mit Verantwortlichen für die Schweißgeräte bei Georg Fischer Omicron zu sprechen und die technische Kooperation für die Schweißdaten- und Bauteilerfassung voranzutreiben. Zum anderen war Max auch auf dem IFAT 2022-Stand unserer Partner vertreten und hat an einigen Livestream-Inhalten als Redner und Diskutant teilgenommen. Doch welche Vorteile entstehen für Nutzerinnen und Nutzer aus der Zusammenarbeit?

Nutzer profitieren von starken Partnerschaften – Vaira und Georg Fischer führen die Fäden zusammen

Langfristiger Erfolg und die optimale User Experience entstehen nur durch starke Partnerschaften und den direkten Austausch von den besten Experten auf ihrem Gebiet. Das Zusammenführen des Fachwissens der Beteiligten ist dabei ein Rezept für Qualität, Langfristigkeit und Kundenzufriedenheit.

Schon früher waren wir mit einem Team von Georg Fischer Piping Systems Deutschland auf einer Baustelle, um Kooperationsmöglichkeiten zu erörtern und mehr über Schweißprotokolle zu erfahren.

Vaira entwickelt optimale Lösungen für die Digitalisierung der Baubranche. Bei allen Aspekten der Digitalisierung stehen verlässliche und vollumfängliche Daten im Mittelpunkt des Erfolgs. Wir haben mit Georg Fischer Piping Systems Deutschland und Georg Fischer Omicron starke und verlässliche Partner an unserer Seite, die unser Ziel teilen und uns dabei unterstützen unser Vorhaben voranzutreiben.

Zur Kooperation: Langfristigkeit und Qualität durch Zusammenarbeit auf höchster Ebene

Im Kern der Kooperation steht die direkte Implementierung von vollumfänglichen Schweißdaten in die Vaira-Software. Diese können als rein digitaler Datensatz weiterverarbeitet oder auf Wunsch auch als PDF exportiert werden. Das steigert die Qualität und Aussagekraft erhobener Datensätze enorm. Aus der direkten Zusammenarbeit mit Georg Fischer Omicron, also dem italienischen Hersteller der Schweißmaschinen und Georg Fischer Piping Systems Deutschland, den Experten für Fittings, ergibt sich eine starke Synergie für die Digitalisierung der Baustelle. Vaira versteht sich innerhalb der Kooperation als Experte für die gesamte Prozessführung und für das Zusammenbringen von Daten.

Die Kooperation leben wir nun auf gemeinsamen Events wie der IFAT 2022 und auch technisch. Und wir freuen uns sehr über die bisherige und auf die weitere Zusammenarbeit!

Saskia gibt Impulse zu Innovation und Digitalisierung bei Zukunftswerkstatt

Saskia steht mit einem Mikrofon in der Hand vor Publikum, um bei der Zukunftswerkstatt über Innovation und Digitalisierung zu sprechen.

Wie machen sich Wirtschaftsregionen zukunftsfähig? Die Wirtschaftsförderung Paderborn hat gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes am 14. Juni die Zukunftswerkstatt veranstaltet, um über dieses Thema zu sprechen. Vaira wurde als erfolgreiches Jungunternehmen im Bereich der Digitalisierung eingeladen. Unsere CFO Saskia te Marveld war für uns beim Event und nahm an der Podiumsdiskussion teil.

Vielfalt macht attraktiv

Sie sprach über unseren Erfolgsweg, gab Einblicke in die Bedeutung einer nachhaltigen Digitalisierung für die Zukunftsfähigkeit etablierter Unternehmen und stattete Gründerinnen und Gründer mit hilfreichen Tipps für den Start aus. All das ist wichtig, da die wirtschaftliche Bedeutung eines Standorts sich unter anderem anhand der vorherrschenden Unternehmensvielfalt messen lässt.

Auch Tradition braucht Digitalisierung

Auf der einen Seite sind es die etablierten, traditionsreichen Unternehmen, die eine wichtige Strahlkraft für eine attraktive Wirtschaftsregion haben und Talente anlocken. Diese Unternehmen müssen sich zukunftsfähig aufstellen, um weiterhin attraktiv zu bleiben. Wettbewerbsfähig bleibt am Markt aber nur, wer eine konsequente und zeitgemäße Digitalisierung seiner Prozesse vornimmt. An dieser Stelle setzen wir mit unserer Digitalisierungsplattform Vaira an und geben Unternehmen die notwendigen Werkzeuge, um ihre digitale Transformation zu meistern.

Innovationen und deren Förderung als Standortfaktor

Auf der anderen Seite wird auch die Innovationskraft von Standorten immer wichtiger. Sowohl die Förderung als auch die Unterstützung bei der Gründung neuer Unternehmen ist ein wichtiges Anliegen von Städten und Wirtschaftsregionen, um im Wettstreit der Wirtschaftsstandorte zu punkten. Aus der Sicht einer Gründerin konnte Saskia auch hier wichtige Einblicke liefern und Ideen einbringen. Denn: Hilfestellungen und Offenheit seitens Behörden und lokalen Unternehmen spielen eine zentrale Rolle, um kreative Ideen gedeihen zu lassen.

Das Rahmenprogramm der Zukunftswerkstatt

Gerahmt wurde die Diskussion von einer kleinen Messe für Startups aus der Region, auf der sie sich und ihre Ideen präsentieren konnten. Auch weitere Vorträge und ein Workshop zum Game Thinking waren im Angebot, die Einblicke in die Jungunternehmerkultur und deren Wachstum brachten. Draußen wartete zudem ein Doppeldeckerbus als besonderes Highlight: dieser war museumsartig ausgestattet mit einigen Exponaten, die unter dem Titel »Artefakte aus der Zukunft« das Thema der Innovation aufgriffen.

Wissen weitergeben und Gutes tun

Es ist ein schönes Gefühl, die eigenen Erfahrungen an eine neue Generation von jungen Gründerinnen und Gründern weitergeben zu können. Auch unsere Expertise als junges Unternehmen, das den Weg der Gründung in der Region erfolgreich gegangen ist, wird wertgeschätzt. Wir hoffen, dass Saskias Podiumsbeitrag allen beteiligten Startups, Unternehmen und Verantwortlichen für Förderungen weiterhilft, um den Standort OWL noch attraktiver zu gestalten. Und wir wünschen allen Kreativen viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg.

Max als Juror bei 50-Jahre-Jubiläumsevent der Universität Paderborn

Unser Geschäftsführer Max als Juror zusammen mit Dr. Yvonne Groening als weitere Jurorin auf dem Event.

Zur Feier des 50-jährigen Jubiläums der Universität Paderborn und zum eigenen 5-jährigen Geburtstag lud die garage33 – der Startup-Inkubator der Uni – am 25. Mai zu einem ganz besonderen Event ein. Auf der Veranstaltung »NEXT LEVEL« feierten nicht nur 300 Menschen gemeinsam die Geburtstage, sondern es wurde auch auf 50 Jahre erfolgreiche Unternehmensgründungs-Kultur aus der Uni zurückgeblickt. Im Rahmen des Events erhielten außerdem sechs Startups die Möglichkeit, ihre aktuellen Projekte zu präsentieren und um ein Preisgeld zu wetteifern.

Max steht für eine erfolgreiche Ausgründung der Uni Paderborn

Zu diesem besonderen Anlass ist die garage33 auf uns zugekommen. Für Vaira – als eine erfolgreiche Unternehmensgründung aus der Uni Paderborn – wurde unserem Geschäftsführer Max Erdmann die Ehre zuteil, als Juror mitzuwirken. Von der ungewohnten Position des Bewerters und nicht des Präsentierenden aus konnte er hier die Ideen und Produkte neuer aufstrebender Unternehmen bewerten. Die Jury setze sich zusammen aus:

Anke Hosse-Doblinger (Leiterin Beratungscenter Wirtschaftsförderung, NRW.BANK)

Dr. Yvonne Groening (Geschäftsführende Gesellschafterin, myconsult GmbH)

Adelhard Türling (CEO, Fellowmind Germany GmbH)

Marieke Funck (Projekt- und Keyaccount-Management, garage33)

Max Erdmann (CEO, Vaira)

Vaira als junges Unternehmen mit Relevanz in OWL

Wir freuen uns, einmal mehr von der Universität Paderborn und der garage33 als erfolgreiche Ausgründung aus der Uni eingeladen worden zu sein. Ob in der Beilage zum Handelsblatt oder im Wirtschaftsblatt der Wirtschaftsförderung Paderborn – der Standort in OWL beweist uns immer wieder, wie gut und fruchtbar die Zusammenarbeit zwischen Stadt, Universität und jungen Unternehmen gelingen kann.

Weitere Impressionen von der Veranstaltung

Alle Fotos © Universität Paderborn, Besim Mazhiqi

Tornado in Paderborn – uns geht es gut!

Zu sehen ist der Stadtpark "Paderquellgebiet" Paderborns, nachdem er durch den Tornado schwer verwüstet wurde.

Liebe Leserinnen und Leser,

eine kleine Meldung in eigener Sache und außerhalb des regulären Programms. Am Freitag den 20. Mai 2022 ist ein Unwetter über Deutschland gezogen, das insbesondere in OWL in verheerende Schäden angerichtet hat.

Auch die Tagesschau berichtet, dass es unser kleines Städtchen Paderborn am schlimmsten getroffen hat: ein Tornado hat sich seinen Weg quer durch die Innenstadt gefräst. Unser Bürgermeister Michael Dreier hat im Rahmen einer Pressekonferenz das Ausmaß der Zerstörung thematisiert. Die traurige Bilanz sind erhebliche Schäden in der Stadt, darunter zahlreiche abgedeckte Häuser und – wie im Bild zu sehen – zerstörte Parkanlagen wie unser geliebtes Paderquellgebiet. Tragischerweise wurden auch mehr als 40 Menschen zum Teil schwer verletzt. Wir sind in Gedanken bei allen Betroffenen und ihren Angehörigen.

Unserem Team geht es – Glück im Unglück – gut. Zum Teil hat der Tornado nur um wenige Meter unsere jeweiligen Wohnungen verfehlt, doch bis auf ein paar verlorene Dachziegel haben wir keine Schäden davongetragen. Unser Büro liegt ebenfalls deutlich entfernt von der Schneise und ist daher nicht betroffen. Damit bleiben wir auch weiterhin normal erreichbar und sind für dich da.

Tornado in Paderborn: Blick aus der Garage eines Nachbarn eines Teammitglieds

Diese Katastrophe zeigt aber einmal mehr – und uns dieses Mal sogar hautnah –, wie wichtig der konsequente Klimaschutz ist. Extremwetter-Ereignisse wie die Flut im Ahrtal im letzten Jahr oder der jüngste Tornado mitten in Deutschland sind keine unabhängigen Einzelfälle. Als Gesellschaft haben wir die Möglichkeit, der weiteren unkontrollierten Klimaerwärmung entgegenzuwirken. Warten wir zu lange, stehen wir vor Folgen, die sich dann – wie ein Tornado – nicht mehr bändigen lassen. Den Preis bezahlen wir alle – und das nicht nur im übertragenen Sinne.

Setzen wir uns gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft ein und sorgen dafür, dass wir unseren Kindern einen bewohnbaren Planeten hinterlassen.

Dein Vaira-Team