Wie digital ist unsere Trinkwasserversorgung? Mit dieser Frage setzte sich unser Geschäftsführer Max als Vortragender auf der 6. Trinkwassertagung der Metropolregion Rhein‑Neckar mit Rhein‑Main‑Gebiet am 12. und 13. November in Mannheim auseinander.
Rund 500 Teilnehmende – überwiegend Fachkräfte aus Wasserversorgungsunternehmen, Behörden und Ingenieurbüros – nutzten die Plattform, um über die Herausforderungen der Trinkwasserversorgung im digitalen Zeitalter zu diskutieren.

Trinkwasser als Lebensmittel – und als digitales Asset
In seinem Vortrag machte Max deutlich: Trinkwasser ist nicht nur unser wichtigstes Lebensmittel, sondern muss auch in der digitalen Infrastruktur zur kritischen Ressource werden. Die Herausforderung: Prozesse, Daten und Zustände vor Ort effizient erfassen sowie anschließend digital weiterverarbeiten. Genau hier setzen wir mit Vaira an – mit Smartphone-Vermessung, digitalen Formularen und automatisierter Dokumentation. Nur eine vollständig digitalisierte Prozesskette macht Transparenz, Qualitätssicherung und Nachvollziehbarkeit möglich.
Vom Messestand zum Praxisforum – Begegnungen über Grenzen hinweg
Während der zwei Tage bot die Veranstaltung reichlich Gelegenheit zum Austausch:
- Spannende Fachgespräche am Stand und im Ausstellerbereich mit Herstellern und Dienstleistern rund um das Thema Trinkwasserversorgung.
- Austausch mit Betreibern kleinerer Wasserwerke, die oft vor besonderen Herausforderungen stehen.
- Gelegenheit, Vaira mit konkreten Use Cases für Netzbetreiber und Versorger vorzustellen: z. B. wie leicht zu erfassende 3D-Modelle von Baustellen oder digitale Protokollierung helfen können, Stillstände zu vermeiden und Audit-Sicherheit zu erhöhen.

Drei Impulse, die hängen bleiben
Was viele Gespräche auf der Tagung gezeigt haben: Die Digitalisierung der Trinkwasserversorgung ist längst keine Vision mehr, sondern eine notwendige Antwort auf steigende Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Effizienz. Viele Teilnehmende berichteten, dass sie täglich mit dezentralen Informationen, handschriftlichen Notizen oder unvollständigen Dokumentationen kämpfen – und wie groß der Wunsch nach durchgängigen, digitalen Prozessen ist.
Besonders das Thema mobile Datenerfassung stieß auf großes Interesse: Messpunkte oder Zustände direkt vor Ort zu erfassen und ohne Umwege in bestehende Systeme zu überführen, gilt für viele als Schlüssel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Fehler zu vermeiden. Auch die Verbindung von Dokumentation, Einsatzplanung und Nachverfolgung wurde häufig als entscheidender Schritt genannt, um Qualität und Nachvollziehbarkeit dauerhaft sicherzustellen. Die Gespräche haben verdeutlicht: Die Branche ist bereit, analoge Routinen hinter sich zu lassen – sie sucht nach Lösungen, die sich nahtlos in den Alltag integrieren lassen.
Ein spannendes Event mit viel Digitalpotenzial
Für uns als Plattformanbieter war die Tagung ein hervorragendes Umfeld – versorgungsnahe Entscheider, praxisnahe Fragestellungen und ein Fachpublikum mit hoher Bereitschaft zur Innovation. Der unmittelbare Austausch zeigt: Die Branche weiß, dass Digitalisierung kein „nice to have“ mehr ist, sondern essenzieller Teil einer resilienten Wasserversorgung.
Max konnte wertvolle Kontakte knüpfen, konkrete Projektideen aufnehmen und direkt Feedback zu unseren Lösungen einholen.

Ausblick: Digitalisierung gemeinsam voranbringen
Wir nehmen die Impulse aus Mannheim mit ins Büro und treiben die Entwicklung weiter voran: Wie können wir Versorgern, Netzbetreibern und Bauunternehmen helfen, ihre Prozesse noch papierloser, effizienter und audit-sicherer zu gestalten? Neben der Ausweitung unserer Vermessungskomponente und automatisierten Dokumentation wollen wir verstärkt auf Integrationen in die Wasser-Branche setzen – damit Trinkwasser nicht nur sauber und sicher bleibt, sondern auch digital vollständig kontrolliert und dokumentiert wird.
Wenn du mit uns gemeinsam schauen möchtest, wie dein Betrieb von solchen Digital-Tools profitieren kann – melde dich gerne. Wir freuen uns auf den Austausch!


