INTERGEO 2025: Wo Geodaten Zukunft formen

(v.l.) Torsten otte-Witte (Brechtefeld Seeger + Partner GmbH), Max Erdmann (Vaira UG), Jürgen Besler (Infrest - Infrastruktur eStrasse GmbH) am Stand von infrest auf der Intergeo 2025.

Vom 7. bis 9. Oktober 2025 öffnete die INTERGEO Expo & Conference in der Messe Frankfurt ihre Türen – organisiert vom DVW e. V. als Plattform für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Rund 17.000 Besucher:innen und über 600 Aussteller verwandelten die Hallen 12.0/12.1 in einen Schmelztiegel voller Innovationen und Gespräche.

Für uns bei Vaira war es ein bewusst gewählter strategischer Einsatz: als Semi-Aussteller, oft als Gast bei Partnerständen unterwegs, präsent und doch flexibel. Unser Geschäftsführer Max Erdmann war vor Ort. Im Gepäck: die geballte Power unserer digitalen Baustellendokumentation – live und direkt sichtbar.

Zwischen Ständen und Gesprächen: Unsere Highlights der Messe

Gemeinsam unterwegs – der Partner-Takt

Ein besonders schönes Erlebnis: gemeinsam mit Kunden über die Messe zu ziehen, von Stand zu Stand, neue Hardware zu zeigen, Feedback einzuholen – und unsere Lösungen im direkten Vergleich zu platzieren. Unser Partnernetzwerk wächst dabei von Jahr zu Jahr. Auf der Intergeo trafen wir von unseren bestehenden Partnerschaften unter anderem infrest, Emlid, GIS Consult, StoneX, Trimble, alta4 AG, Markus Becker (Berthold Becker Büro für Ingenieur- u. Tiefbau GmbH, inframeta eG) und PPM.

(v.l.) Max Erdmann (Vaira UG), Denis Nikolaev (Emlid). Beide halten die neusten Innovationen von Emlid in der Hand: Max hält eine Emlid Reach RX 2 in der Hand, Denis eine Reach RS4. Beide sind an langen Stäben befestigt.
(v.l.) Max Erdmann (Geschäftsführer, Vaira UG), Denis Nikolaev (COO, Emlid). Beide halten die neusten Innovationen von Emlid in der Hand: Max hält eine Emlid Reach RX 2 in der Hand, Denis eine Reach RS4. Beide sind an langen Stäben befestigt.

Qualität, die auffällt

Ob unsere neuen Punktwolken, die Bereitstellung unserer Web-App, die dauerhafte Speicherung oder das allgemeine Auftragsmanagement – viele Gesprächspartner kamen direkt auf uns zu und spiegelten uns, dass wir eindeutige Alleinstellungsmerkmale am Markt haben. Wichtig war dabei vor allem: Vaira steht für Qualität auf Bauniveau und nicht einfach nur für Vermessung. Mit Vaira entwickeln wir eine Komplettlösung für die Bauwelt, die dringend gebraucht wird und deren Support und Weiterentwicklung immer wieder zu begeistern schafft.

Tiefes Gespräch mit Volker Schmitz (Teamleiter Netzdokumentation bei BEW)

Die Messe bot unter anderem auch die Möglichkeit eines Austauschs zwischen Max und einem unserer langjährigen Kunden. Volker Schmitz stand bereits Anfang 2023 für ein Interview mit uns zur Verfügung, nachdem sie rund ein Dritteljahr Vaira produktiv genutzt hatten. Schon damals war Volker begeistert. Auch heute ist die Bergische Energie und Wasser weiterhin begeisterter Vaira-Kunde – und Volker bringt sich immer wieder mit spannenden Ideen in die Weiterentwicklung von Vaira ein.

Themen, die uns besonders bewegt haben

Die INTERGEO 2025 machte eines deutlich: Die Zukunft der Vermessung liegt in der Praxisnähe und Effizienz. Genau hier setzt Vaira an – mit digitalen Lösungen, die Vermessung, Dokumentation und Auftragsmanagement nahtlos verbinden.

Während viele Aussteller über Digital Twins oder GeoAI sprachen, konnten wir zeigen, wie solche Technologien konkret auf der Baustelle wirken: durch präzise Punktwolken, automatische Dokumentation und direkte Synchronisierung zwischen Baustelle und Büro.

Unser Ansatz kam an – denn wir entwickeln nicht für Forschung oder Stadtplanung, sondern für die Menschen, die draußen wirklich messen, bauen und dokumentieren. So wird aus Theorie gelebte Digitalisierung.

(v.l.) Max Erdmann (Geschäftsführer, Vaira UG), Christoph Lachnicht (WSW Energie und Wasser AG), B.Eng. Nils Köpke (WSW Energie und Wasser AG) gemeinsam am Stand von GIS Consult auf der Intergeo 2025.
(v.l.) Max Erdmann (Geschäftsführer, Vaira UG), Christoph Lachnicht (WSW Energie und Wasser AG), B.Eng. Nils Köpke (WSW Energie und Wasser AG) gemeinsam am Stand von GIS Consult auf der Intergeo 2025.

Was bleibt – und wo wir anknüpfen

Die INTERGEO 2025 hat einmal mehr gezeigt, dass Vaira in der Bau-zentrischen Vermessungswelt eine klare Vorreiterrolle einnimmt. Unser Fokus auf die Praxis – auf Menschen, Prozesse und echte Mehrwerte auf der Baustelle – unterscheidet uns spürbar von anderen Lösungen, die vor allem auf klassische einfache Vermessung oder Forschung ausgerichtet sind.

Aus den zahlreichen Gesprächen und Eindrücken nehmen wir wertvolle Impulse mit: Ideen für neue Funktionen, die den Alltag auf der Baustelle noch einfacher, schneller und digitaler machen. Die Begeisterung, mit der Anwender und Partner auf unsere Lösungen reagiert haben, bestärkt uns darin, genau diesen Weg weiterzugehen – nah am Nutzer, innovativ in der Umsetzung und immer mit Blick auf das, was zählt: Effizienz, Qualität und echte Praxisrelevanz.

Wir danken für den inspirierenden Austausch

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Partner, Kundinnen und Kunden sowie Interessierten, die sich Zeit für Gespräche, Demos und Feedback genommen haben. Der direkte Austausch auf der Messe hat gezeigt, wie groß das Interesse an praxisnaher Digitalisierung auf der Baustelle ist – und wie viel Potenzial in gemeinsamer Weiterentwicklung steckt.

Max dankt besonders für die vielen offenen und konstruktiven Gespräche, die neue Perspektiven eröffnet und bestehende Partnerschaften vertieft haben.

Die INTERGEO 2025 war für uns weit mehr als nur eine Messe – sie war Inspirationsquelle, Bühne und Prüfstand zugleich. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr – und darauf, den Weg der digitalen Baustellendokumentation gemeinsam weiterzugehen.

7. Westfälische Trinkwassertagung: Fließende Innovation

Lennard (Vaira) mit einer Digitalisierungskeule vor dem Eingang der 7. Westfälischen Trinkwassertagung 2025 in Paderborn.

Am 18. September 2025 war Lennard für uns zu Gast auf der 7. Westfälischen Trinkwassertagung in Paderborn – organisiert von Mösslein Wassertechnik, gemeinsam mit den Wasserwerken Paderborn und dem IWW. Tagungsort war die Schützenhalle am Schützenhof Paderborn – ein Treffpunkt für etwa 300 Teilnehmende. Diese Veranstaltung vereint Fachwissen und Praxis – eine perfekte Bühne, um die aktuellen Herausforderungen und Innovationen in der Trinkwasserversorgung hautnah zu erleben.

Themen, die Gespräche bewegen

Auf der Tagung standen ganz klar praxisnahe Inhalte im Mittelpunkt: Hygiene, Analytik, Wasserversorgung, Digitalisierung, Energie und Nachhaltigkeit. Insbesondere kleinere Wasserwerke und kommunale Versorger wurden adressiert. Themen waren ihre konkreten Herausforderungen, Lösungsansätze und Anforderungen.

Zu den zentralen Spannungsfeldern gehörten:

  • Digitalisierung & Technik: Wie man Prozesse effizienter gestaltet, Datenqualität sichert und moderne Messtechnik einsetzt.
  • Fachkräftemangel: Wer packt an? Wie lassen sich Wissen, Ausbildung und Personal stärken?
  • Regulatorische Hygiene- und Qualitätsanforderungen: Wie bleiben Wasserwerke compliant mit Normen und Verordnungen, z. B. bei der Trinkwasserverordnung.
  • Nachhaltigkeit & Ressourceneffizienz: Wie schafft man auch mit Blick auf Umweltschutz eine langfristige Versorgungssicherheit.

Unsere persönlichen Highlights

Während des Tages konnte Lennard einige spannende Einblicke gewinnen:

  • Gespräche mit Verantwortlichen kleiner Wasserwerke zeigten: Viele stehen vor ähnlichen Problemen – dokumentationsaufwändige Prozesse, Verzögerungen durch manuelle Protokolle und Herausforderungen bei der digitalen Umsetzung.
  • Fachvorträge, in denen der Einsatz moderner Messtechnik und Automatisierung vorgestellt wurde, ließen deutlich werden: Der Bedarf nach digitalen Tools zur Erfassung & Dokumentation vor Ort ist groß – und es gibt ein echtes Interesse daran, Neues auszuprobieren.
  • Die Atmosphäre war offen und konstruktiv – die Teilnehmenden wollten nicht nur Probleme diskutieren, sondern Lösungen finden. Gerade hier lagen starke Chancen für uns, mit unseren Funktionen, wie der Smartphone-Vermessung, digitalen Formularen oder automatisierter Dokumentation, ins Spiel zu kommen.

Fazit: Mehr als nur Informationsaustausch

Die Trinkwassertagung in Paderborn war für Vaira ein Gewinn: Das Event bot tiefe Einblicke in die Praxis kleinerer und mittlerer Wasseranbieter und zeigte klar: Die Branche steht vor großen Herausforderungen – aber sie ist bereit, sich digitaler, effizienter und nachhaltiger aufzustellen.

Wir nehmen viele Impulse mit: Für Produktideen, Partnerschaften und für das, was unsere Anwender wirklich brauchen. Wenn du Interesse hast, wie Vaira konkret im Trinkwasserbereich unterstützen kann – etwa bei Dokumentation, Messungen oder Workflow-Digitalisierung – melde dich gerne. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Wasserversorgung.

5 Jahre Partner: Wie Vaira & viDoc® Baustellen revolutionieren

Thumbnail zum Interview zwischen Elias Barak (vigram) und Max Erdmann (Vaira).

Fünf Jahre, ein gemeinsames Ziel: Die Baustelle digitalisieren

Wir hatten Elias Barak, Leiter des Partnermanagements bei vigram, zu Gast in Paderborn. Passend zum anstehenden Fünf-Jahre-Jubiläum unserer Partnerschaft haben wir dabei ein Interview geführt – voller spannender Einblicke in eine Kooperation, die heute wie selbstverständlich wirkt, aber in ihrer Tiefe und Beständigkeit alles andere als gewöhnlich ist.

Vaira x viDoc®: Eine Erfolgsgeschichte made on site

Was vor fast fünf Jahren bei einem gemeinsamen Förderprojekt begann, ist heute eine der wichtigsten strategischen Partnerschaften in der digitalen Vermessung: Vaira und vigram. Im Zentrum steht das viDoc®, ein handliches GNSS-Gerät, das einfach ans Smartphone geschraubt wird und damit zum hochpräzisen Vermessungswerkzeug wird. Elias bringt es auf den Punkt: „Robust, genau und einfach zu bedienen – perfekt für die Baustelle.“

Und genau das ist der gemeinsame Spirit: Die Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein, sondern muss echten Mehrwert bringen. Einfach, schnell, zuverlässig – und gerne auch mit Spaß an der Sache.

Baustelle = Praxis. Und genau dafür entwickelt.

Das viDoc® bringt präzise Lagegenauigkeit auf die Baustelle, Vaira macht diese Daten sofort im digitalen Workflow verfügbar. Gemeinsam ermöglichen wir nicht nur die klassische Punkt-zu-Punkt-Vermessung, sondern auch absolut gelagerte 3D-Modelle – ein Game-Changer für alle, die in der Dokumentation Wert auf langfristige Nachvollziehbarkeit legen. Denn: „Wenn der Graben zu ist, ist er zu“ – und der Herausforderung kann man nur vorgreifen, wenn auch die grabenden Teams direkt dokumentieren können.

„Also wenn man sich das mal anguckt, wie das bisher gemacht wird. Also es sind ganz oft irgendwelche Zettel, Handaufmaße, die irgendwo gemacht werden, die irgendwo zusammengeführt werden. Keiner kann die lesen. […] Es soll ja auch Spaß machen. Man darf nicht außer Acht lassen, die Generationen, die draußen unterwegs sind, die haben sich auch geändert.“

Elias Barek (Leiter Partnermanagement, vigram)

Digitale Transformation statt nur Digitalisierung

Besonders spannend: Elias spricht darüber, wie sich durch die intuitive Verbindung von Hard- und Software auch die gesellschaftliche Wahrnehmung der Bauarbeit verändert. Wer mit viDoc® und Vaira arbeitet, sorgt nicht nur für Qualität, sondern wird selbst zum Treiber moderner Infrastrukturprozesse – hands-on, aber auf Hightech-Niveau.

Neugierig geworden?

Im Interview geht’s auch um konkrete Anwendungsfälle, echte Herausforderungen auf der Baustelle und den Blick hinter die Kulissen der Partnerschaft. Wer verstehen will, warum einfache Vermessung heute so viel mehr bedeutet, sollte unbedingt reinschauen.

🎥 Das ganze Video findest du jetzt auf unserem YouTube-Kanal!

3D-Modell-Power bei den 52. Deidesheimer Gesprächen

(v.l.) Ingo Reiniger (Vorstand von BIL eG) und Max (Vaira) vor dem Casino in Deidesheim bei den 52. Deidesheimer Gesprächen.

Perspektivwechsel in Deidesheim: Smart IT trifft Weinberge

Am 25. und 26. Juni 2025 fand im wunderschönen Guhmanns Casino Deidesheim die renommierte Tagung 52. Deidesheimer Gespräche – Smart‑IT in der Energiewirtschaft statt. Veranstaltet vom Bildungswerk VDV e.V., versammelten sich rund 50 Fach‑ und Führungskräfte aus Versorgerwirtschaft, Beratung und Software – darunter unser auch unser Geschäftsführer Max mit einem eigenen Vortrag.

Vom Smartphone zur GIS‑Schnittstelle – unsere Mission

Max präsentierte Vairas Vision: Baustellenmessung mit dem Smartphone als Startpunkt in ein 3D‑Modell, das auf direktem Weg in GIS‑Systeme implementiert wird. Das trifft auch genau die Anforderungen der Versorger und GIS‑Consultants. Wichtig dabei: Wir geben keine Vorgaben, sondern liefern passgenaue Ergebnisse, um Zeit und Kosten bei Auftraggebern zu sparen – während Dienstleister sich optimal weiterentwickeln können.

Publikum begeistert – Déjà‑Vu‑Effekt aus 2017

Bereits 2017 hat Max auf den Deidesheimer Gesprächen seine erste Vision der Smartphone‑Vermessung vorgestellt – und 150 Teilnehmende staunten damals nicht schlecht. Jetzt, acht Jahre später, saß das Publikum erneut mit offenen Mündern da – das 3D‑Modell und die nahtlose GIS‑Anbindung treffen genau den Nerv der Zeit.

Foto der 52. Deidesheimer Gespräche vor dem Casino Deidesheim, bei denen Max einen Vortrag gehalten hat.
Foto der 52. Deidesheimer Gespräche vor dem Casino Deidesheim, bei denen Max einen Vortrag gehalten hat.

Networking in Sommer‑Stimmung: Sonne & Wein

Bei sommerlichen Temperaturen ging’s raus – eine Wanderung durch Deidesheims malerische Weinberge bot perfekten Rahmen für Gespräche über KI, Cyberbedrohung in der Versorgungswirtschaft und zukünftige Kooperationen. Viele vertraute Gesichter, neue Partnerschaften – davon werden wir auch berichten, sobald die Zeit reif ist!

Vaira – ganzheitlich für Auftraggeber & Dienstleister

In unserer Rolle als Vortragende waren wir klar: Vaira steht für alle – egal ob Auftraggeber oder Dienstleister. Unsere Technik bringt Transparenz und Effizienz entlang des kompletten Asset-Lebenszyklus. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zum diesjährigen Motto – „Perspektivwechsel im Asset Lebenszyklus: Silo-Denken überwinden“.

Höhenflug in Deidesheim

Die 52. Deidesheimer Gespräche waren für Vaira ein voller Erfolg: wertvoller fachlicher Austausch, beeindruckendes Feedback zum 3D‑Modell und spannende Gespräche in entspannter Atmosphäre. Bereits 2017 beeindruckt – 2025 erneut überzeugt. Wir freuen uns auf neue Projekte, starke Partnerschaften und den Weg, die Digitalisierung im Netzbereich gemeinsam voranzutreiben.

ANGA COM 2025: Wiedersehen unter Glasfaserkollegen

(v.l.) Max Erdmann und Philipp Buttmann (Vaira) auf der ANGA COM 2025.

Köln als Treffpunkt der Breitbandbranche

Vom 3. bis 5. Juni 2025 verwandelte sich die Koelnmesse erneut in das pulsierende Herz der Breitband-, TV- und Online-Welt. Mit über 23.000 Teilnehmern aus mehr als 90 Ländern und 480 Ausstellern aus 35 Nationen war die ANGA COM auch in diesem Jahr ein internationales Highlight. Unsere Kollegen Max und Philipp waren vor Ort und tauchten tief in die neuesten Trends rund um Gigabit-Netze, FTTH, 5G und Smart City ein.

Wenn sich die Branche trifft – und wieder trifft

Was die ANGA COM so besonders macht? Neben den spannenden Innovationen ist es vor allem das Wiedersehen mit vertrauten Gesichtern. Ob Dario Conforti von Trimble, unsere Partner von TRACTO oder die Kolleg:innen vom Ingenieurbüro Daeges – die Messe bot erneut die Gelegenheit für inspirierende Gespräche und den Austausch über gemeinsame Projekte. Es ist dieses Netzwerk, das die Branche zusammenhält und vorantreibt.

Gemeinsam mit Trimble: Digitale Einmessung per Smartphone

Ein zentrales Thema unserer Gespräche: die enge Zusammenarbeit mit Trimble für eine vollständig digitale Baubegleitung. In gemeinsamen Projekten – etwa für die Deutsche Telekom – ermöglichen wir es, FTTx-Anschlüsse direkt mit dem Smartphone vor Ort einzumessen. Unterstützt durch Trimble-GNSS-Technologie entstehen absolut positionierte 3D-Modelle, die nicht nur die Lage, sondern auch die räumliche Tiefe der verlegten Infrastruktur dokumentieren. Über Schnittstellen zu externer Software wie MEGAPLAN können diese Daten medienbruchfrei an Netzbetreiber übergeben werden – schnell, präzise und ohne zusätzlichen Aufwand auf der Baustelle.

Digitalisierung live erleben

Auch wenn wir dieses Mal ohne eigenen Stand unterwegs waren, konnten wir zahlreiche Impulse mitnehmen. Besonders beeindruckend war die Vielfalt an Lösungen zur Digitalisierung von Bauprozessen – ein Thema, das auch bei Vaira im Fokus steht. Die ANGA COM zeigte einmal mehr, wie wichtig es ist, am Puls der Zeit zu bleiben und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Ein Tag voller Eindrücke und Begegnungen

Unser Besuch auf der ANGA COM 2025 war kurz, aber äußerst wertvoll. Die Messe bestätigte erneut ihren Status als zentraler Treffpunkt der Branche und bot uns die Möglichkeit, bestehende Partnerschaften zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und darauf, die Digitalisierung der Bau- und Breitbandwelt gemeinsam weiter voranzutreiben.

Die Stadtwerke München und ihr Einsatz von Vaira im Regelbetrieb

Kunden-Interview mit Dr. Carsten Sperl und Veronika Thalhofer von den Stadtwerken München

Über ein Jahr lang testen und nutzen die Stadtwerke München (SWM) bereits Vaira. Wir wollten wissen: warum? Wie kam es zum Wunsch nach Digitalisierung, warum fiel die Entscheidung auf Vaira und wie ist unsere Lösung bereits im Einsatz? Im Interview beantworten Dr. Carsten Sperl (Domänenmanager Technik, Produktmanager GIS) und Veronika Thalhofer (Projektleiterin Digitalisierung) diese und weitere Fragen.

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Herausforderungen im Netzbetrieb bei den Stadtwerken München: Digitalisierung als Schlüssel

Die Stadtwerke München stehen, wie viele Energieversorger, vor der Herausforderung, ihre Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig die Qualität hochzuhalten. Insbesondere im Bereich der Geodaten und Netzinformationssysteme ist eine moderne, digitale Lösung gefragt.

Dr. Carsten Sperl, seit über zwei Jahrzehnten bei den Stadtwerken tätig, betont die Bedeutung von Geodaten für den täglichen Betrieb:

„Der Kontext sind die Geodaten, das heißt Daten mit dem Ortsbezug, die ja massenhaft anfallen bei uns.“

Dr. Carsten Sperl (Domänenmanager Technik, Produktmanager GIS)

Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, suchte das Unternehmen nach einer Lösung, die sowohl die Vermessung als auch die Dokumentation effizienter gestaltet.

Die Entscheidung der Stadtwerke München für Vaira: Effizienz durch mobile Lösungen

Veronika Thalhofer, Projektleiterin für Digitalisierungsprojekte, berichtet von der Einführung der Vaira-App im Netzbetrieb:

„Wir haben mit Vaira zusammen ein Pilotprojekt durchgeführt, das heißt, wir haben ein Jahr jetzt die Handy-Vermessungsapp bei uns im Netzbetrieb eingeführt und getestet.“

Veronika Thalhofer (Projektleiterin Digitalisierung)

Das Ergebnis des Pilotprojekts war überzeugend: Die App erwies sich als benutzerfreundlich und effektiv, sodass die Stadtwerke München beschlossen, Vaira in den Regelbetrieb zu überführen.

Schulungen und Integration: Ein reibungsloser Übergang

Die Einführung neuer Technologien erfordert Schulungen und Anpassungen. Dank der Unterstützung von Vaira verlief dieser Prozess jedoch reibungslos:

„Die Mitarbeiter erhalten eine Einweisung von Vaira, damit sie auch wissen, wie sie zum einen mit der Vermessung umgehen sollen, aber auch mit der Handy-Vermessungsapp.“

Veronika Thalhofer (Projektleiterin Digitalisierung)

Die enge Zusammenarbeit und der direkte Kontakt mit Vaira erleichterten die Integration der App in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter.

Blick in die Zukunft: Erweiterung der digitalen Möglichkeiten

Die Stadtwerke München sehen in Vaira nicht nur eine Lösung für die aktuelle Herausforderung, sondern auch Potenzial für zukünftige Projekte:

„Deswegen haben wir uns auch für Vaira entschieden, um gegebenenfalls auch in Zukunft auf andere Produkte von Vaira zurückgreifen zu können.“

Veronika Thalhofer (Projektleiterin Digitalisierung)

Die positive Erfahrung mit der mobilen Vermessungsapp öffnet die Tür für weitere digitale Transformationen innerhalb des Unternehmens.

Fazit: Digitalisierung als Erfolgsfaktor für die Stadtwerke München

Die Einführung der Vaira-App bei den Stadtwerken München zeigt, wie digitale Lösungen den Netzbetrieb effizienter und zukunftssicher gestalten können. Durch die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, effektiver Schulung und enger Zusammenarbeit mit dem Anbieter konnte die App erfolgreich in den Arbeitsalltag integriert werden.

Die Stadtwerke München setzen damit genau wie auch die EWE und andere große Netzbetreiber ein Zeichen für die Bedeutung der Digitalisierung im Energieversorgungssektor.

CRP-Anwendertag 2025: Digitale Prozesse in Weinkellern

Gruppenfoto vom CRP Anwendertag 2025

Am 21. und 22. Mai 2025 fand im Bürgerhaus Dolles in Bodenheim der CRP-Anwendertag statt – ein Event, das Fachwissen, Digitalisierung und regionale Gastfreundschaft auf charmante Weise vereinte.

Vaira live: Vom Feld direkt ins Abrechnungssystem

Unser Geschäftsführer Max präsentierte, wie mit der Vaira App Baustellendaten direkt vor Ort erfasst und nahtlos in das CRP-System FELIX übertragen werden können. Das Ergebnis: ein vollständiges, plausibilisiertes und abrechnungsfertiges Aufmaß ohne Medienbrüche. Die rund 40 Teilnehmenden, darunter Energieversorger und Netzbetreiber, zeigten großes Interesse an dieser effizienten Lösung.

Netzwerken mit Geschmack: Austausch im Weinkeller

Abseits der Fachvorträge bot der historische Weinkeller des Bürgerhauses Dolles eine gemütliche Kulisse für angeregte Gespräche. Inmitten der malerischen Weingegend von Bodenheim konnten wir wertvolle Kontakte knüpfen und bestehende Partnerschaften vertiefen.

Fazit: Digitalisierung trifft auf Tradition

Der CRP-Anwendertag 2025 zeigte eindrucksvoll, wie moderne Technologien und traditionelle Gastfreundschaft Hand in Hand gehen können. Wir danken CRP für die Einladung und freuen uns auf zukünftige gemeinsame Projekte.

Digitale Baudokumentation – EWE Netz im Interview zu Vaira

Thumbnail zum Interview mit Torsten Memenga und Uwe Kopplin von EWE Netz.

Die Energiebranche steht unter enormem Druck: Die Energiewende muss vorangetrieben werden, gleichzeitig fehlen überall qualifizierte Fachkräfte. Besonders betroffen sind dabei die Baustellen, auf denen Netzanschlüsse, Leitungsverlegungen oder Kabelmontagen durchgeführt werden. Für Unternehmen wie EWE Netz bedeutet das: Prozesse müssen effizienter, die Qualität gleichzeitig hoch bleiben – trotz Personalengpässen.

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Die Lösung: Digitale Werkzeuge wie Vaira

In einem neuen Kunden-Videointerview mit Torsten Memenga (Leiter Vertragspartnermanagement) und Uwe Kopplin (IT Prozessmanager) von EWE Netz wird klar: Die Antwort auf diese Herausforderungen heißt digitale Transformation. Und mittendrin steht Vaira.

»Vaira liefert vor allen Dingen eine einheitliche Qualität und hilft uns so, die Regelwerkskonformität über alle Gewerke auch entsprechend sicherzustellen.«

Torsten Memenga (Leiter Vertragspartner-Management bei EWE Netz)

Mit der App von Vaira werden Daten direkt am offenen Graben erfasst – präzise, mobil und ohne Umwege. Die Folge: ein deutlicher Zeitgewinn bei gleichzeitig höherer Genauigkeit und besserer Datenqualität.

Intuitiv bedienbar und schnell integriert

Nicht nur die Funktionalität überzeugt, sondern auch die einfache Anwendung:

»Natürlich müssen unsere Vertragsfirmen bei so einer zentralen Lösung noch mal geschult werden. Das geht allerdings sehr schnell und leicht, einfach weil Vaira so intuitiv zu bedienen ist.«

Uwe Kopplin (IT-Prozessmanager bei EWE Netz)

Diese Benutzerfreundlichkeit sorgt dafür, dass Vaira nahtlos in den Arbeitsalltag integriert werden kann – ohne lange Einarbeitungszeit oder technische Hürden.

Prozessdigitalisierung statt Zettelwirtschaft

Ein besonders geschätztes Feature: Die Möglichkeit, nicht nur zu vermessen, sondern auch komplette Arbeitsabläufe und Prozesse digital abzubilden. Von der Fotodokumentation über digitale Formulare bis hin zur Echtzeit-Synchronisation mit dem Büro – alles geschieht zentral in einer App.

»Der digitale Werkzeugkasten bietet den Firmen die Möglichkeit, ihre eigenen Prozesse perfekt an unsere Anforderungen und die eigenen anzupassen.«

Uwe Kopplin (IT-Prozessmanager bei EWE Netz)

Partnerschaft auf Augenhöhe

Neben der Technologie spielt auch der menschliche Faktor eine entscheidende Rolle:

»Die Zusammenarbeit mit Vaira ist sehr, sehr gut. Ansprechpartner sind immer erreichbar, nehmen Anregungen ernst und setzen sie auch schnell um.«

Torsten Memenga (Leiter Vertragspartner-Management bei EWE Netz)

Diese Offenheit und schnelle Reaktion auf Kundenbedürfnisse macht Vaira zu einem echten Partner – nicht nur zu einem Softwareanbieter.

Fazit: Digitalisierung, die wirkt

Für EWE Netz ist klar: Ohne digitale Lösungen wie Vaira ist die Energiewende in der notwendigen Geschwindigkeit und Qualität nicht zu schaffen.

»Wir müssen mit solchen Tools arbeiten, um unsere Baustelle effizienter zu gestalten und mehr Qualität und Quantität auf die Straße zu bringen.«

Torsten Memenga (Leiter Vertragspartner-Management bei EWE Netz)

Wir freuen uns sehr über das positive Feedback und danken Torsten und Uwe dafür, dass sie sich für das Interview zur Verfügung gestellt haben.

8. Kölner Netzmeistertage: Zukunft des Leitungsbaus erleben

Foto eines Vortrags bei den 8. Kölner Netzmeistertagen im Mai 2025

Am 6. und 7. Mai 2025 versammelten sich rund 140 Fachleute aus den Bereichen Gas, Wasser und Fernwärme zu den 8. Kölner Netzmeistertagen im Best Western Plus Hotel Köln City. Organisiert vom Rohrleitungsbauverband e. V. (rbv), bot die Veranstaltung ein umfangreiches Programm mit aktuellen Vorträgen, einer begleitenden Fachausstellung und praxisnahen Vorführungen.

Ist KI die Zukunft der Schweißnahtprüfung?

Unser Geschäftsführer Max Erdmann präsentierte in seinem Vortrag Vaira als Lösung für die digitale Baudokumentation. Thema dabei war auch, ob und wie Vaira gemeinsam mit dem SKZ in Zukunft künstliche Intelligenz zur Schweißnahtüberprüfung einsetzen könnte.

Diese Idee stieß zunächst auf Interesse und provozierte eine größere Diskussion. Im Austausch mit Anwenderinnen und Anwendern stellte sich aber auf dem Event und auch im Nachgang noch heraus, dass der Einsatz von KI zu viel Mehrbelastung bedeuten würde. Damit kamen wir gemeinsam zum Ergebnis, dass an dieser Stelle der Einsatz künstlicher Intelligenz keinen Mehrwert liefert.

Resonanz aus der Praxis

Die Rückmeldungen auf unseren Beitrag waren durchweg positiv. Viele Teilnehmer zeigten Interesse an unseren Freemium-Angeboten und betonten die Relevanz unserer Lösungen für die aktuellen Herausforderungen der Branche. Besonders in Erinnerung geblieben sind Aussagen wie: „Ach, die mit der Keule“ und „Das macht es wirklich einfach im Graben“ – ein klares Zeichen dafür, dass unsere Ansätze den Nerv der Zeit treffen.

Gemeinsam die Zukunft gestalten

Die Kölner Netzmeistertage 2025 haben erneut gezeigt, wie wichtig der Austausch zwischen Praxis und Innovation ist. Wir von Vaira sind stolz darauf, Teil dieser dynamischen Gemeinschaft zu sein und freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Partnern die Zukunft des Leitungsbaus aktiv mitzugestalten.

Vom Maßband zur App: Interviews mit der Hermann Tönjes GmbH

Thumbnail für das Interview mit drei Anwender:innen von der Hermann Tönjes GmbH.

Papierberge, unleserliche Skizzen und doppelte Arbeit – das war gestern. Heute setzt die Hermann Tönjes GmbH auf die digitale Lösung von Vaira, um ihre Baustellen effizienter und genauer zu dokumentieren. In unserem neuesten Video berichten drei Mitarbeitende des Unternehmens, wie Vaira ihren Arbeitsalltag revolutioniert hat.​

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Die Protagonisten: Drei Perspektiven, ein Ziel

Screenshot aus dem Interview mit Gerlinde Röhr von der Hermann Tönjes GmbH.

Gerlinde Röhr, Bauabrechnerin im Büro, verarbeitet die von den Monteuren gesendeten Daten weiter und erstellt daraus die Abrechnungen für die Auftraggeber.​

Torsten Köppert, Tiefbau-Facharbeiter mit über 17 Jahren Erfahrung, nutzt die Vaira App direkt auf der Baustelle, um Einmessungen vorzunehmen und Daten zu erfassen.​

Screenshot aus dem Interview mit Torsten Köppert von der Hermann Tönjes GmbH.
Screenshot aus dem Interview mit Stephanie Kölling von der Hermann Tönjes GmbH.

Stephanie Kölling, stellvertretende Geschäftsführerin, treibt die Digitalisierung im Unternehmen voran und hat die Einführung von Vaira maßgeblich begleitet.​

Die Herausforderung: Analoge Prozesse bremsen den Fortschritt

Vor der Einführung von Vaira war die Dokumentation auf der Baustelle ein zeitintensiver Prozess:​

  • Maßnahmen wurden mit Maßband oder Maßrad erfasst.
  • Skizzen und Notizen mussten handschriftlich erstellt und später im Büro erneut übertragen werden.
  • Fehlerquellen und ungenaue Daten führten zu Rückfragen und Verzögerungen.​

Diese analogen Prozesse waren nicht nur ineffizient, sondern auch fehleranfällig.​

Die Lösung: Digitale Dokumentation mit Vaira

Mit der Einführung der Vaira App änderte sich der Arbeitsalltag grundlegend:​

  • Monteure wie Torsten erfassen Daten und Einmessungen direkt vor Ort mit dem Smartphone.
  • Fotos und Datenblätter werden sofort digitalisiert und an das Büro übermittelt.
  • Im Büro kann Gerlinde die Daten direkt weiterverarbeiten, ohne sie erneut eingeben zu müssen.

Das Ergebnis: Eine schnellere, genauere und effizientere Dokumentation.​

Der Weg zur Digitalisierung: Schritt für Schritt zum Erfolg

Die Entscheidung für Vaira wurde durch einen Impuls von EWE angestoßen, die auf eine digitale Dokumentation umstellen wollten. Nach einer erfolgreichen Testphase entschied sich die Hermann Tönjes GmbH für die vollständige Integration der App.​

Besonders wichtig war dabei die Akzeptanz im Team:​

  • Zunächst wurden technikaffine Mitarbeitende eingebunden, um erste Erfahrungen zu sammeln.
  • Anschließend wurden auch weniger technikaffine Kollegen geschult und integriert.​

Das Ergebnis: Eine breite Akzeptanz und eine erfolgreiche Digitalisierung des Dokumentationsprozesses.​

Fazit: Mehr Effizienz, weniger Papier, bessere Ergebnisse

Die Einführung von Vaira hat die Arbeitsprozesse der Hermann Tönjes GmbH nachhaltig verbessert:​

  • Die Dokumentation ist genauer und schneller.
  • Der Papierverbrauch wurde drastisch reduziert.
  • Fehlerquellen und Rückfragen wurden minimiert.​

Von der Baustelle erfährt Vaira erfreulich positive Rückmeldung von Torsten. Er fasst zusammen: »Verändert hat sich mit der Dokumentation bei Vaira: schneller, plausibler. Also besser geht es gar nicht.«

Stephanie Kölling bringt es aus Sicht des Managements auf den Punkt: »Wir haben keine Probleme mehr mit den Einmessskizzen, dass da irgendwelche Punkte ungenau sind und es vereinfacht einfach alles: dass man direkt die Zeichnungen auch im System hat und die Rückläufer sind weniger geworden und es ist einfach der nächste Schritt.«