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Headline-Bild einer Baustelle. Man sieht einen offenen Graben, in dem ein paar Schutzrohre liegen.

Vaira – Prozesse digital denken

Als junges Unternehmen aus Paderborn arbeiten wir in engem Kontakt mit der Netzbetreiber- und Baudienstleister-Branche daran, den kompletten Prozess der Hausanschlussdokumentation digital zu transformieren. Erfahre auf unserer Webseite mehr über die einzelnen Bestandteile von Vaira. Wir zeigen dir Möglichkeiten, deinen Prozess bei der Digitalisierung mit Vaira zu optimieren und dein Smartphone für zentimetergenaue Vermessungen zu nutzen – ganz ohne Maßband, GPS oder zusätzliche Hardware.

Unsere Partner

Durch die enge Zusammenarbeit mit der Branche entwickeln wir Vaira zu einer Plattform, die allen Ansprüchen modular und flexibel gerecht werden kann. Auf diesem Weg helfen uns Partner enorm. Zu unseren offiziellen Partnern gehören unter anderen:

Die Herausforderung

Hand aufs Herz: Hast du dich jemals über einen unübersichtlichen Hausanschluss-Prozess geärgert? Dich gefragt, warum du im Jahr 2020 noch immer Papierstapel per Post verschicken musst? Hast nicht verstanden, warum der eine Auftrag per Post kommt, ein anderer per Fax und du zusätzlich noch Fotos von irgendeiner Maßnahme über WhatsApp erhältst? Abends den Kopf darüber geschüttelt, dass du schon wieder Überstunden machen musst, um deine Hausanschluss-Skizze zu einer Reinzeichnung zu machen? Und warum werden Tagesberichte noch immer als Tabellen-Dateien per E-Mail durch die Gegend geschickt? Das ist nicht die Art von Digitalisierung, die du dir eigentlich gewünscht hattest, oder?

Isometrische Darstellung der Kommunikationswege der Versorger- und Baudienstleister-Branche für einfache Hausanschlüsse aktuell. Viele verschiedene und wirre Kommuniationswege.

Der Wunsch

Digitalisierung sollte unser Leben und unseren Arbeitsalltag erleichtern. Es braucht eine schlaue Übersetzung von bisher analogen Prozessen in die digitale Welt. Statt einer plumpen Digitalisierung analoger Prozesse braucht es eine durchdachte digitale Transformation. Lösungen, die nicht von einem Software-Unternehmen ohne Einblicke in deine Prozesse aufgedrückt werden. Es braucht frische Ideen von außen, von Menschen, die bereit sind, sich intensiv mit dir und deinen Anforderungen auseinanderzusetzen.

Isometrische Darstellung der Kommunikationswege der Versorger- und Baudienstleister-Branche für einfache Hausanschlüsse mit Vaira. Kommunikationswege sind geordnet und verlaufen alle mit Schnittpunkt in Vaira. Bild eines Smartphones, das den Login-Bildschirm der Vaira-App zeigt.

Die Herausforderungen der Branche

Durch mehrjährige Erfahrung in der Versorger- und Baudienstleister-Branche haben wir zahlreiche Einblicke in unterschiedliche Unternehmen erhalten. Dabei sind wir auf unterschiedliche Herausforderungen gestoßen, die sich mit einer cleveren Digitalisierung gemeinsam bewältigen lassen. Egal, ob du in der Auftragsvorbereitung oder der Fortführung im Büro tätig bist, oder ob du als Monteur auf der Baustelle deinen Netzanschluss dokumentieren sollst. Wir würden dir gerne kurz an Beispielgeschichten erklären, an welchen Stellen wir gemeinsam ansetzen können.

Bild eines Menschen, der in der Auftragsvorbereitung eines Unternehmens arbeitet. Sein Schreibtisch ist voller Papierunterlagen.

Auftragsvorbereitung

Du kommst morgens in dein Büro. Das erste, was du schon vorm Einschalten deines Rechners siehst: ein Stapel von Papier. Du machst deinen Rechner an, loggst dich ein und startest dein etwas in die Jahre gekommenes, zwar nicht hübsches, aber doch einigermaßen funktionales ERP-System. Die Hälfte der Buttons hast du zwar noch nie benutzt, aber so muss Software im Büro vermutlich aussehen.

Auf deinem Anrufbeantworter hast du drei entgangene Anrufe aus der Vertriebsabteilung, du hast zwanzig neue E-Mails und mindestens genauso viele Briefe mit neuen Aufträgen, die koordiniert werden wollen. Du nimmst dir einen Auftrag vom Papierstapel, startest das GIS-System deines Vertrauens und machst dich daran, einen neuen Auftrag mit all seinen Dokumenten zusammenzustellen. Wenn du Glück hast, kannst du die später per Mail an deinen Baudienstleister schicken. Schlimmstenfalls darfst du alles ausdrucken und per Post verschicken. Muss das alles wirklich sein?

Bild einer Baustelle mit offenem Graben. Man sieht auf der linken Seite ein Haus und eine große, orangen-farbene Rolle Kabel, die zum Teil bereits in der Grube verlegt wurde.

Montage und Dokumentation

Du kommst morgens ins Büro. Dein Bauleiter hat dir die beiden Aufträge für heute zusammengestellt. Zettelstapel aus Standard-Formularen, von denen du wieder nur einen Bruchteil wirklich brauchen wirst. Du fährst mit deiner Kolonne zur Baumaßnahme. Der Tiefbauer war heute recht schnell und drückt dir direkt bei deiner Ankunft einen Zettel mit ein paar Informationen zur Maßnahme in die Hand. Du verlegst deine Rohre und Kabel wie gewohnt. Dann kommt die Dokumentation.

Nach den ersten zwei Seiten fällt dir auf, dass eins der Standardformulare fehlt. Mist. Also versuchst du dich zu erinnern, welche Informationen da wirklich wichtig waren und kritzelst sie auf die Rückseite eines anderen Formulars. Anschließend geht es an die Vermessung. Es heißt zwar immer, dass das Winkelprisma unabdingbar ist, aber bisher hast du das auch alles recht gut mit dem Bandmaß vermessen können. Das Prisma bleibt also im Bulli und du machst dich mit deinem Kollegen daran, im Graben herumzuklettern, um die benötigten Messwerte aufzunehmen. Alle Informationen sammelst du in einer Skizze. Sobald du fertig mit der Maßnahme bist, schießt du noch ein paar gewünschte Fotos für die Fortführung mit deinem Handy.

Vielleicht hast du jetzt noch genug Zeit, auch die zweite Maßnahme zu bearbeiten. Abends, vielleicht aber auch erst an deinem gewohnten Freitag, ziehst du dich ins Büro zurück und versuchst, aus deinen etwas gekritzelten Handskizze alle wichtigen Daten herauszuholen und eine Reinzeichnung anzufertigen. Dabei weißt du jetzt schon, dass es sehr wahrscheinlich wieder einmal Rückfragen zu deiner Arbeit geben wird, die du zwischen Tür und Angel wieder am Telefon klären musst.

Bild eines Menschen von hinten, der in der Fortführung seines Unternehmens arbeitet. Auch hier ist der Schreibtisch chaotisch und voller Papier.

Fortführung

Du kommst morgens ins Büro. Gestern Abend hast du schon wieder drei Fotos von einem Monteur über Whatsapp bekommen. Du weißt noch nicht genau, für welchen Auftrag die waren, aber das wirst du dann später einfach erfragen. Auf deinem Schreibtisch liegt ein bunter Stapel aus Faxen, Briefsendungen und ausgedruckten E-Mails. Ein Baudienstleister hat dir einen USB-Stick mit Fotos der Baumaßnahmen des letzten Monats geschickt, ein anderer dir sogar eine CD gebrannt – wie romantisch!

Du startest deinen Rechner, loggst dich ein und checkst erstmal die Tagesberichte, die du gestern Abend noch als Excel-Datei oder als einfachen Word-Text per E-Mail gesendet bekommen hast. Anschließend greifst du dir einen Stapel Papier, öffnest dein ERP- und dein GIS-System und beginnst, die Dokumentation des ersten Auftrags in dein System zu übertragen. Dir fällt schnell auf, dass einige zentrale Felder nicht ausgefüllt sind. Auf der Skizze kannst du außerdem schon jetzt nicht genau sagen, ob da unleserlich geschrieben 19,82m oder 18,02m steht. Du greifst also zum Hörer und wirst nun recht viel Zeit damit verbringen, hinter den fehlenden und unleserlichen Messwerten hinterher zu telefonieren.

Gemeinsam schaffen wir das!

Wir würden dir diese Geschichten nicht erzählen, wenn wir nicht wüssten, dass dein Arbeitsalltag so oder so ähnlich aussieht. Wir wissen, mit welchen Problemen du ständig zu kämpfen hast. Darum haben wir in enger Zusammenarbeit mit der Branche eine Lösung gegen dein tägliches Kopfzerbrechen entwickelt: Vaira. Ob du Aufträge zusammenstellen und disponieren musst, ob du unterschiedliche Anforderungen von Versorgern in deiner Dokumentation unter einen Hut bekommen oder am Ende Reinzeichnungen lesen musst, die doch gar nicht so reingezeichnet sind, wie sie es besser wären. Lass uns dir helfen.

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