Vaira in der Business Geomatics 3/20 (Ausgabe vom 22. Juni 2020)

Vielleicht seid ihr bereits selbst darüber gestolpert: wir sind in der Zeitung! Nicht nur in irgendeiner und nicht nur irgendwie, sondern mit einer kompletten journalistisch aufbereiteten Seite in der Business Geomatics! In der Ausgabe vom 22. Juni 2020 (Ausgabe 3, 2020) findet ihr den Bericht über uns auf Seite 18.

Der Autor Jonas Reihl hat sich intensiv mit unserer Plattform auseinandergesetzt und noch einmal die wichtigsten Aspekte von Vaira zusammengefasst. In zwei Interviews, die Eingang in den Artikel gefunden haben, hat er außerdem mit unserem Geschäftsführer Max Erdmann und mir gesprochen, um an bestimmten Stellen noch einmal mehr zu erfahren und O-Töne einbringen zu können.

Der Beitrag über Vaira in der Business Geomatics kann ab sofort auch kostenfrei über den Link online gelesen werden. Du findest den Artikel auf Seite 18.

Wir freuen uns sehr, dass Vaira das initiative Interesse von Branchen-Journalisten erhält und hoffen, dass der Artikel ein paar neue Menschen auf uns und unsere Plattform aufmerksam machen wird. Solltest du Interesse an Vaira haben und vielleicht sogar durch den Artikel auf uns aufmerksam geworden sein, schreib uns gerne eine E-Mail oder ruf uns an. Alle Kontaktdaten findest du auch am Ende der Seite.

Vaira bringt dir die Baustelle nach Hause!

Digitalisierung heißt auch, einsatzbereit zu bleiben. Was vor wenigen Monaten noch wie ein leerer Slogan klang, bewahrheitet sich in der aktuellen Situation umso mehr. Wir haben mit vielen Menschen gesprochen, egal ob angestellt oder leitend bei Stadtwerken, Baudienstleistern oder bei Netzbetreibern. Immer wieder zeigte sich, dass insbesondere analoge und lokal verwaltete Betriebe unter der Situation besonders leiden. Betriebe, die noch immer Papierstapel von Schreibtisch zu Schreibtisch schieben. Betriebe, die Dokumentationsarbeiten nicht digital verwalten. Betriebe, die in einem lokal begrenzten Intranet arbeiten und dieses aus dem Home-Office heraus nicht erreichen, ohne unzählige Stunden dafür aufzuwenden, virtuelle Tunnel zu legen. Das alles muss nicht sein. Wir können helfen.

Mit Vaira können wir zwar nicht umgehen, dass Löcher gegraben und Leitungen verlegt werden müssen – das wird nach wie vor analog gemacht werden müssen. Doch alle Schritte der Auftragsannahme, der Erstellung des Auftrags, der Fortführung und der Abrechnung lassen sich mit Vaira abbilden. Ortsunabhängig, komplett digital und sekundenschnell. Damit bleibst du auch in Krisenzeiten einsatzbereit.

Mache aus der Not eine Tugend, ergreif die Chance und digitalisiere deine Prozesse jetzt vollständig, um auch in Zukunft schnell auf Unvorhersehbares flexibel reagieren zu können! Weitere Informationen findest du auf unserer Aktionsseite zum Digital-Werden.

Solltest du weitere Informationen benötigen oder Vaira beziehen wollen, melde dich einfach unverbindlich telefonisch oder via Mail an vertrieb@vaira.app bei uns!

Vaira mit dauerhaft gesicherter Wiederherstellungsgenauigkeit!

Ein wichtiges Kern-Feature der Vaira Plattform ist die Vermessungs-Komponente, die für Baudienstleister auf der Baustelle besonders interessant ist. Für eine möglichst genaue Lagedokumentation der Leitungen nur mit dem Smartphone sind wir immer auf dem neusten Stand, was technische Innovationen angeht. Dabei haben wir bereits sehnlich erwartet, dass Apple den nächsten Schritt in der Augmented Reality geht. Nun ist es soweit – die neuen iPad Pro-Geräte werden mit einem zusätzlichen Sensor ausgestattet!

Mit verbesserten Kameras und dem neuen LiDAR Scanner erkennt das iPad nun Umgebungen besser als je zuvor. Auf Basis des Time-of-Flight (TOF)-Prinzips ist es möglich, durch ausgesendete Laserstrahlen, deren Auftreffen auf Objekten in der realen Welt und die Reflektion dieser zurück in die Kamera Distanzen auf Basis der Lichtgeschwindigkeit einfach zu errechnen. Damit erschafft der Scanner ein präzises 3D-Abbild der Umwelt. Durch die Verwendung sind die Laser unabhängig von äußeren Lichtquellen, funktionieren daher zu allen Tages- und Nachtzeiten, bei allen Licht- und Schattenverhältnissen, verlässlich. Diese Technik erlaubt es uns, zusammen mit dem bereits verwendeten photogrammetrischen Ansatz, die Anforderungen der DVGW einer dauerhaften Wiederherstellungsgenauigkeit von +/- 1dm gesichert zu erfüllen.

Unser Team arbeitet bereits daran, den neuen Sensor in unsere Vermessungs-Task in der iOS-App einzuarbeiten und diese auch für iPads anzupassen. Auch Smartphones werden in Zukunft weiter auf AR hin optimiert: für 2020 wurden bereits zahlreiche Android-Smartphones angekündigt, die ebenfalls einen ToF-Sensor mit an Bord haben und das iPhone soll laut Gerüchten ebenfalls ein Sensoren-Upgrade erhalten.

Wir sind gespannt und halten uns und euch weiter auf dem Laufenden! Über unseren Newsletter bleibt ihr garantiert immer auf dem neuesten Stand. Tragt euch in unseren Newsletter ein und verpasst keine Neuigkeit mehr!

Ihr möchtet die Ersten sein, die Vaira mit dem neuen iPad nutzen? Schreibt uns eine E-Mail an vertrieb@vaira.app und wir werden euch als Erste über Testmöglichkeiten informieren!

Wir sind Gewinner des U-Start-Wettbewerbs von Veolia, Thüga und BS|Energy!

Wir haben es geschafft! Nachdem wir uns am 20. Januar zum ersten Mal live vor Ort präsentierten, wurden wir erneut nach Braunschweig zum großen Finale des U-Start-Wettbewerbs eingeladen. Hier entschied eine hochkarätige Jury darüber, welche Startups für Stadtwerke besonders interessante Innovationen anbieten. Die Jury bestand aus:

Matthias Harms
Vorsitzender der Geschäftsführung von Veolia Deutschland

Julien Mounier
Geschäftsführer des Bereichs Energie bei Veolia Deutschland & Vorstandsvorsitzender BS Energy

Dr. Volker Lang
Vorstand BS Energy & Geschäftsführer Kom-Dia

Michael Riechel
Vorstandsvorsitzender Thüga

Dr. Christoph Ullmer
Leiter Kompetenzcenter Innovation der Thüga

Richard Borek Jr.
Unternehmer & aktiver Teilnehmer des Braunschweiger Startup- Ökosystems

Gerold Leppa
Wirtschaftsdezernent der Stadt Braunschweig & Geschäftsführer der BS-Zukunft GmbH

Das Interesse an Vaira blieb ungebrochen groß und mit dem finalen Pitch schafften wir es, eins der beiden Sieger-Startups zu werden. Nun stehen Gespräche darüber an, wie wir ein gemeinsames Projekt auf die Beine stellen können. Wir freuen uns sehr!

Offizielle Pressemitteilungen der Veranstalter zum U-START-Finale:

Pressemitteilung Veolia 

Pressemitteilung Thüga 

Pressemitteilung BS|Energy

Die Esri Konferenz 2020 – und wir waren dabei!

Durch unsere Teilnahme am Esri Startup-Programm war es uns möglich, als Aussteller auf der Esri Konferenz 2020 in Bonn auftreten zu können. Hier hatten wir zum ersten Mal die Möglichkeit, gezielt eine große Menge an Menschen zu treffen, die GIS-Systeme auch außerhalb der Netzdokumentation nutzen. In spannenden Gesprächen mit Funkmast-Bauern, Forstwirten und GIS-Informationstechnikern kristallisierten sich mögliche weitere Einsatzgebiete für Vaira aus, die wir bislang noch nicht bedacht hatten. Auch aufgrund der ausgezeichneten Verpflegung stellte sich die Konferenz als absolutes Highlight dar, dem wir auch in Zukunft hoffentlich wieder beiwohnen können!

Trotz Terminüberschneidung: Wir waren auf der IRO 2020!

Zwar überschnitten sich die E-world 2020 und die IRO 2020 dieses Jahr, doch das sollte uns nicht aufhalten, auf beiden Events vor Ort zu sein. Dank unseres Partners Georg Fischer konnten wir im Institut für Rohrleitungsbau einer ganzen Reihe von Tiefbauern auf dem 34. Oldenburger Rohrleitungsforum unsere Plattform vorstellen.

Während wir auf der E-world vor allem auf Netzbetreiber trafen, hatten wir auf dieser Veranstaltung die Möglichkeit, direkt mit den Baudienstleistern zu sprechen. Auch hier konnten wir viele interessante Gespräche führen wichtige Kontakte für die Zukunft mitnehmen.

Wir waren als Aussteller auf der E-world 2020!

Einmal mehr verschlug es uns im auf eine große Messe: die E-world 2020! Mit unserer geballten Marketing-Kraft machten wir uns zu fünf Personen auf nach Essen, um auf der Leitmesse der Energiewirtschaft altbekannte und neue Menschen zu treffen.

Erneut hatten wir das Glück, einen geförderten Stand auf der Gemeinschaftsfläche „Innovation made in Germany“ des Ministeriums für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zu erhalten. Hinzu kam die Möglichkeit, zusätzlich auf dem Stand unserer neugewonnenen Partner von Union.Now anwesend sein und Vaira dort ebenfalls vorstellen zu können. Hierdurch konnten wir – wie bereits auf der Intergeo im letzten Jahr – viele Menschen auf uns aufmerksam machen, die aktuell dringend nach Lösungen für die digitale Dokumentation und Prozessverwaltung von Hausanschlüssen suchen. Gerade in Bezug auf die Prozessverwaltung nutzten wir die Messe dieses Mal, um auch das Vaira Office näher zu zeigen. Die Begeisterung über die sekundenschnelle Übertragung von Messresultaten vom Smartphone ins Vaira Office ohne weiteres Zutun und das simple Zusammenstellen von Aufträgen via Drag-and-Drop brachte uns viele neue Interessenten ein.

Auch die E-world stellt sich für uns als ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt unserer Branche dar. Auch hier steht fest: wir werden uns nächstes Jahr wiedersehen!

Präsentation von Vaira beim U-Start-Wettbewerb von Thüga, Veolia und BS|Energy

Im Zuge eines Aufrufs von Veolia, Thüga und den Stadtwerken Braunschweig verschlug es uns nach einer Bewerbung im Oktober und einer erfolgreichen Vorauswahl im Januar nach Braunschweig. Unter dem Motto „Stadtwerke Reloaded!“ wurden Ideen und Innovationen gesucht, die das Potenzial haben, die Prozesse von kommunalen Netzbetreibern zu digitalisieren. Vor Ort durften wir, zusammen mit einigen anderen Startups und jungen Unternehmen, Vaira näher vorstellen. An einzelnen Ständen ergab sich außerdem die Chance, mit Menschen aus den drei Unternehmen zu sprechen und auch in Details zu gehen.

Das Interesse an Vaira war sehr groß und die Chance, direkt mit einem wichtigen Zweig unserer direkten Zielgruppe sprechen zu können, war perfekt, um Vaira bekannter zu machen. Mit einem guten Bauchgefühl hoffen wir, im Finale Anfang März die Jury ein weiteres Mal von uns überzeugen zu können.

Max wird in der GIS.Business 6/2019 interviewt!

In der Winter-Ausgabe der GIS Business wurde unser CEO Max von Herrn Gerold Olbrich interviewt. Es ging darum, wie Vaira die Vermessung und Dokumentation von einfachen Hausanschlüssen digitalisieren, optimieren und dabei trotzdem vereinfachen kann. Das ganze Interview findet sich im Magazin auf Seite 50 und nachfolgend ebenfalls in der Komplettfassung:

Aus welchem Anlass haben Sie die Vaira UG gegründet?

Wir haben die Vaira UG gegründet, um unsere Idee einer einheitlichen digitalen Plattform für den kompletten Hausanschluss-Prozess zu verwirklichen. Als junges Team haben wir bereits mehrjährige Erfahrung in der Branche gesammelt und kennen die Herausforderungen im Vermessungs- und Dokumentationsprozess. Als Vaira UG haben wir jetzt die Möglichkeit, mit Netzbetreibern und Dienstleistern gemeinsame Projekte ideell und finanziell umzusetzen.

Was sind die Besonderheiten der Lösung „Vaira“?

Mit Vaira digitalisieren wir den kompletten Prozess der einfachen Hausanschluss-Dokumentation. Hausanschlusskunden können Aufträge über unsere Web-Plattform erstellen, Netzbetreiber und Dienstleister diese dann gemeinsam verwalten. Auch die Monteure finden alle Auftragsdaten in Echtzeit synchronisiert in ihrer Smartphone-App. Eine Anbindung über Schnittstellen ermöglicht eine automatische Ein- und Ausgabe von Datensätzen aus GIS- und ERP-Systemen. Ein Kernfeature ist die Vermessung per Augmented Reality mit dem Smartphone. Mit dieser können die Monteure vollständige und qualitativ hochwertige Dokumentationen erstellen – ganz ohne zusätzliche Hardware und durchgängig digital. Die Datenqualität wird durch Konformitätschecks bei der Eingabe erhöht und alle Fortschritte werden in Echtzeit mit der Fortführung synchronisiert. Zu jedem Messpunkt werden außerdem automatisch Fotos geschossen, durch die die Situation im Büro nachvollziehbar wird und anhand derer wir außerdem eine KI für zukünftige Features trainieren.

Für welche Anwendungsbereiche kann Vaira eingesetzt werden?

Unser Fokus liegt aktuell auf einfachen Hausanschlüssen. Die bieten sich an, da sie trotz aller Unterschiede innerhalb der Branche trotzdem noch so formelhaft-standardisiert geschehen, dass sich auf ihrer Basis auch unterschiedliche Netzbetreiber und Dienstleister für die projektbasierte Entwicklung zusammenfinden können. Wir haben allerdings schon Anfragen von Kommunen, Kataster-Ämtern und aus der freien Wirtschaft, national wie international, erhalten. Auch Polizei, Feuerwehr oder die Forstwirtschaft suchen nach digitalen Vermessungs- und Dokumentationslösungen und haben bereits Interesse bekundet. Hier werden gemeinsame Projekte in Zukunft zeigen, wie gut sich Vaira auch für diese Bereiche eignet.

Welche Weiterentwicklungen haben Sie für den Vermessungs- und Dokumentationsbereich geplant?

Die zentrale Weiterentwicklung ist die komplette Prozess-Digitalisierung. Wir übertragen die analogen Prozessstrukturen nicht stumpf in die digitale Welt, sondern optimieren sie während der Entwicklung. Die Branche weiß um ihre analogen Herausforderungen. Monteure kritisieren langwierige Dokumentationen, nutzen oft nur das Maßband und bei der Reinzeichnung von Skizzen kommt es versehentlich zu Fehlern. Die Fortführung leidet unter unvollständigen oder unleserlichen Dokumentationen. Datenaustausch und Kommunikation finden über unterschiedliche Medien und Kanäle statt. In einer Zeit, in der sich Daten bequem über Schnittstellen ein- und ausgeben lassen, werden noch immer Messergebnisse per Post oder Fax verschickt und mühsam manuell übertragen – Übertragungsfehler inklusive. Wir bieten mit Vaira eine vollständig digitale Plattform mit offenen Schnittstellen, die von allen Prozessbeteiligten intuitiv und ohne großen Installationsaufwand genutzt werden kann. Vaira senkt insgesamt die Dauer von Vermessungen, während die Qualität aller erhobener Daten erheblich steigt und zusätzlicher Aufwand durch Rückfragen aus der Prozesskette entfernt wird.

Das Interview führte Gerold Olbrich

Feierliche Übergabe von drei Gründerstipendien durch Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart

Kurz vorm Tag der Deutschen Einheit wurden unsere Gründerinnen und Gründer nach Düsseldorf eingeladen. Dort wurden feierlich Gründerstipendien vergeben, die junge Unternehmen, die die Jury mit ihren Ideen überzeugen konnten, bei der weiteren Realisierung ihrer Unternehmenspläne unterstützen. Die Urkunden zu diesem Stipendium wurden dabei von Prof. Dr. Andreas Pinkwart verliehen.