Wir präsentieren: Vaira! Das Web-Seminar vom 30. Juli 2020

Heute haben wir unser erstes Web-Seminar veranstaltet. Trotz Urlaubszeit haben sich mehr als 30 Unternehmen auf YouTube eingefunden, um innerhalb der einstündigen Veranstaltung mehr über Vaira zu erfahren. Das Web-Seminar diente dabei als erste grobe Einführung in das Komplettpaket Vaira: zunächst mit einem Blick auf das Vaira Office, dann auf die beiden Apps und dann auf das Plattform-Konzept allgemein. Anschließend wurden Test- und Nutzungsmöglichkeiten erklärt, bevor es in eine Fragerunde ging.

Wir freuen uns, dass so viele Menschen trotz Hitze und Urlauben die Zeit gefunden haben, am Web-Seminar teilzunehmen. Vielen Dank auch an alle, die anschließend unseren Kurz-Fragebogen ausgefüllt haben. Durch euer Feedback können wir unsere Veranstaltungen weiter verbessern.

Das nächste Web-Seminar wird bereits geplant. Der Fokus wird in diesem speziell auf den Smartphone-Apps und der Vermessung in Augmented Reality liegen – ein Wunsch, der aus den Fragebögen häufiger hervorgegangen ist. Falls du Neuigkeiten zum nächsten und allen kommenden Web-Seminaren erhalten möchtest, trage dich kostenlos in unseren News-Verteiler ein.

Das komplette Web-Seminar vom 30. Juli findest du als Aufzeichnung auch auf YouTube:

Im Webseminar erklärt Max die Vaira App, das Vaira Office, den Plattform-Ansatz und Vaira Basic als erstes testbares Produkt.

Alternativ gelangst du auch über diesen Link zum Web-Seminar auf YouTube.

Wir freuen uns, euch auch beim nächsten Event begrüßen zu dürfen!

Klicken und (Los)legen: Neues Bündnis entwickelt Apps zum einfachen Einmessen von Hausanschlüssen

Braunschweig, Paderborn, Schifferstadt. Ein Bündnis aus Entwicklern und Anwendern will Hausanschluss-Prozesse mit Hilfe neuer Apps auf Basis einer digitalen Plattform deutlich vereinfachen und beschleunigen.

Vermessen, Dokumentieren, Aufträge erstellen: Neue Häuser oder Gewerbeimmobilien an Strom-, Gas-, Wärme- oder Datennetze anzuschließen gehört zu den Kernaufgaben von Netzbetreibern. Ein Bündnis aus Entwicklern und Anwendern will jetzt die erforderlichen Anschlussprozesse mit Hilfe neuer Apps auf Basis einer digitalen Plattform deutlich vereinfachen und beschleunigen.

Im Bündnis haben sich der Umweltdienstleister Veolia, das Start-up Vaira und die Thüga Energienetze, ein 100%iges Tochterunternehmen der Thüga Aktiengesellschaft, zusammengetan. Die Partner sind zuversichtlich, in den kommenden 18 Monaten Praxis-erprobte Apps für die Erstellung von Aufmaß-Skizzen sowie für das Einmessen von x/y-Koordinaten für Hausanschlüsse und die verbauten Bauteile auf den Markt bringen zu können. Diese sollen dann allen Netzbetreibern deutschlandweit zur Verfügung gestellt werden.

„Digitale Lösungen wie die App von Vaira verbessern unsere Prozesse und nutzen somit Kunden und Stadtwerken gleichermaßen. Sie zahlen auf unser Ziel ein, mit Innovationen Ressourcen zu schonen“, erklärt Julien Mounier, Geschäftsführer des Bereichs Energie bei Veolia Deutschland und Vorstandsvorsitzender von BS Energy.

Bislang wird meist der Hausanschluss mit einer handschriftlichen Einmess- und Aufmaßskizze durch den Baudienstleister dokumentiert. Diese wird nach Reinzeichnung durch den Dienstleister an den Netzbetreiber für die Verarbeitung in nachgelagerten Systemen übergeben. Der Hausanschluss wird anschließend durch ein Vermessungsbüro eingemessen und die Geodaten des Hausanschlusses in das GIS eingebunden. Mit den neuen Apps und der dazugehörigen Plattform wird dieser Prozess komplett digitalisiert und visualisiert, zuverlässiger, günstiger und deutlich schneller.

Reinhard Wendl, Geschäftsführer Thüga Energienetze GmbH, sagt: „Effizienzsteigerungen durch konsequente Digitalisierung der Arbeitsabläufe sind ein wichtiger Schritt für die Zukunftssicherheit als Netzbetreiber. Durch Prozessinnovationen kann die Baubranche nachhaltig aktiviert werden, was für die Nachwuchsrekrutierung von Fachkräften enorm wichtig ist.“

„Durch die Zusammenarbeit mit etablierten Branchen-Größen erhoffen wir uns vertiefte Einblicke in Prozesse und Anwendungsbereiche. Je mehr Einblicke wir erhalten, desto besser können wir Vaira zu einer Plattform entwickeln, die den Ansprüchen aller Netzbetreiber, Baudienstleister und Stadtwerke gerecht werden kann. Daher freuen wir uns sehr über das Bündnis und die neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit“, erklärt Max Erdmann, CEO Vaira UG.

Über Veolia

Veolia ist in Deutschland seit über 25 Jahren als Umweltdienstleister tätig. Mehr als 11 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an rund 200 Standorten sorgen für hochwertiges Trinkwasser, umweltgerecht gereinigtes Abwasser, professionelles Abfallmanagement und Wertstoffrecycling, sowie eine sichere und saubere Energieversorgung. Für Privat- und Gewerbekunden sowie Handels- und Industriebetriebe entwickelt Veolia maßgeschneiderte Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Besonders durch die Verknüpfung der Kompetenzen aller drei Geschäftsbereiche bietet Veolia integrierte, intelligente Services im Sinne des bestmöglichen und effizientesten Ressourceneinsatzes.

www.veolia.de

Über Vaira UG

Die Vaira UG ist ein junges Unternehmen aus Paderborn, das sich der digitalen Transformation des gesamten Prozesses einfacher Hausanschlüsse, ihrer Vermessung und sonstiger Dokumentation annimmt. Kunden-Onboarding, Auftragserstellung, Disposition, Abrechnung und Prozessdesign finden auf der Webplattform Vaira Office statt. Mit der dazugehörigen Smartphone-Anwendung lassen sich alle Arbeiten auf der Baustelle intuitiv, schnell und qualitätsgesichert bearbeiten. Von digitalen Formularen bis hin zur Vermessung in Augmented Reality – ganz ohne zusätzliche Hardware.

www.vaira.app

Über Thüga Energienetze GmbH

Thüga Energienetze GmbH (THEN) ist ein 100 % Tochterunternehmen der Thüga AG und umfassender Netzbetreiber der Sparten Strom, Gas und Breitband. THEN plant, baut und betreibt die dafür erforderlichen Infrastrukturen mit ca. 200 Mitarbeitern in rund 130 Kommunen. Damit ist THEN in den Regionen südliches Baden-Württemberg und Rheinpfalz einer der größten Infrastrukturbetreiber. Zudem ist THEN Service-Dienstleister für Kommunen, Stadtwerke, Industrie und Privatkunden.

www.thuega-energienetze.de

Über Thüga

Die in München ansässige Thüga Aktiengesellschaft (Thüga) ist eine Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit kommunaler Verankerung. 1867 gegründet, ist sie als Minderheitsgesellschafterin bundesweit an rund 100 Unternehmen der kommunalen Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Die jeweiligen Mehrheitsgesellschafter sind Städte und Gemeinden. Mit ihren Partnern bildet Thüga den größten kommunalen Verbund lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland – die Thüga-Gruppe.

Gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft der kommunalen Energie- und Wasserversorgung zu gestalten. Mit ihren mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt und baut Thüga die Gruppe weiter aus, unterstützt kommunale Unternehmen mit Beratung sowie Dienstleistungsgesellschaften und trägt so zur Wettbewerbsfähigkeit ihrer Partner bei. Diese verantworten die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken: Insgesamt versorgen die Thüga-Partner mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeitern bundesweit über vier Millionen Kunden mit Strom, zwei Millionen Kunden mit Erdgas und eine Million Kunden mit Trinkwasser. Im Jahr 2018 haben sie dabei einen Umsatz von mehr als 21 Milliarden Euro erwirtschaftet.

www.thuega.de

Pressekontakt

Dennis Bienkowski (CMO)
[email protected]
05251 28470 67

Das Prinzip der Augmented Reality-Vermessung per Smartphone

Titelbild. Zeigt einen aufgesprühten Vermessungspunkt, der im Boden eingelassen ist. Overlay-Text: "Das Prinzip der AR-Vermessung. Feature-Fokus."

Wie funktioniert die Augmented Reality-Vermessung (kurz: AR-Vermessung) mit der Vaira App?

Oft blicken wir in erstaunte Gesichter, wenn wir Menschen auf Messen und am Telefon erklären, dass die Vermessung innerhalb der Hausanschluss-Dokumentation auch per Smartphone erledigt werden kann. Mir ging es am Anfang genauso. Ich hatte nicht einmal daran gedacht, dass man sein Smartphone ohne zusätzliche Sensoren und Kameras zum Vermessen nutzen könnte – und dann auch noch zentimetergenau. Doch wie funktioniert das Ganze?

Kernstück unserer Vermessungs-Task ist die Standard-Sensorik innerhalb der Smartphones. Kein GPS, kein Internet, keine Antennen. Einzige Voraussetzung ist ein Gerät, das mit gut kalibrierten Sensoren ausgestattet ist – gerade bei niedrigpreisigen Smartphones wird bei der Kalibrierung leider oft gespart. Von den integrierten Sensoren nutzen wir dann solche wie das Gyroskop und den Bewegungssensor.

Beide Sensoren nutzt du im Alltag routinemäßig auch für andere Anwendungen. Sie dienen der genauen Lagebestimmung und der Wahrnehmung von Bewegungen deines Smartphones. Mit diesen Sensoren erkennt dein Gerät zum Beispiel, ob du es gerade horizontal oder vertikal hältst. Über das Gyroskop und den Bewegungssensor kann dein Smartphone also zum Beispiel automatisch darauf reagieren, wenn du das Gerät quer drehst, um ein YouTube-Video damit über die volle Breite des Displays zu gucken. Auch Anwendungen wie Google Maps können anhand dieser Sensoren erkennen, in welche Richtung dein Smartphone ausgerichtet ist.

Neben der Sensorik als Hardware braucht es dann zusätzlich eine intelligente Software im Hintergrund, die alle notwendigen Rechenlogiken übernimmt. Dabei basiert das Prinzip unserer AR-Vermessung auf dem Inertialsystem und der Fotogrammmetrie.

Das Inertialsystem ist ein physikalisches Systemprinzip, nach dem – vereinfacht gesagt – jeder Punkt in einem starren System auf Basis von Bewegungen und Beschleunigungen eindeutig ausgemacht werden kann. Bewegen wir also unser Smartphone, erkennt dieses die Bewegung im selbst erstellen Koordinatensystem und kann anhand dessen Entfernungen ausmachen.

Fotogrammmetrie hingegen beschreibt eine Art der 3D-Umgebungserkennung durch visuelle Anhaltspunkte. Die Kamera nimmt dabei die Umgebung laufend als Einzelbilder wahr, kann jedoch bestimmte Formen und Muster, die während des Erfassens ähnlich aussehen, erkennen. Ähnlich einem 3D-Puzzle lässt das einzelne Teil am Anfang nicht vermuten, dass viele Teile am Ende ein komplett dreidimensionales Puzzle ergeben. Ähnlich verhält es sich mit der Fotogrammmetrie. Die Kamera fügt die erfassten Einzelbilder im Hintergrund zusammen und lässt über intelligente Software ein 3D-Abbild der Umgebung erstellen. Hierdurch lassen sich einzelne Umgebungsmerkmale wie Oberflächen erkennen und dann auch weiter nutzen.

Dieses 3D-Abbild nutzen wir anschließend für die Augmented Reality. Um dir als Nutzer eine einfache Handhabung zu ermöglichen, siehst du auf deinem Display im Kamera-Modus einen kleinen Positionsmarker. Den kannst du mit einem einfachen Knopfdruck ablegen und damit einen deiner Messpunkte festlegen. Der Marker greift dabei auf die Informationen der Fotogrammmetrie zurück, kann also erkennen, ob er auf einem Objekt, an einer Kante oder etwas entfernt in einer Grube abgelegt wird – alles basierend auf der 3D-Umgebungskarte. Außerdem siehst du in der Augmented Reality Verbindungslinien zwischen den einzelnen Vermessungspunkten und kannst dir so sicher sein, bspw. die komplette Leitung ordentlich vermessen zu haben.

Über die erwähnten Sensoren und die Prinzipien der Fotogrammmetrie und des Inertialsystems ist es uns damit möglich, Oberflächen im dreidimensionalen Raum zu erkennen und auf ihnen Mess-Punkte in der Augmented Reality abzulegen. Diese Punkte können genau identifiziert und ihre Abstände zueinander ermittelt werden. Die Augmented Reality hilft dir dabei, die Vermessung des Anschlusses besser nachvollziehen zu können und dient als direktes visuelles Feedback zu deinen Vermessungen.

Ich könnte dir jetzt noch eine ganze Menge mehr erzählen. Zum Beispiel zu dem Vorteil, keine Skizzen mehr anfertigen zu müssen und direkt eine Reinzeichnung mit allen Vermessungswerten digital zu haben. Aber das würde den Rahmen sprengen und bietet sich für einen späteren Feature-Fokus als eigenes Thema an.

Du hast weitere Fragen zu diesem Feature oder möchtest es gern einmal selbst testen? Dann melde dich einfach unverbindlich telefonisch oder via Mail an [email protected] und wir unterhalten uns über Test- und Nutzungsmöglichkeiten! Ansonsten kannst du auch gerne kostenfrei unseren Newsletter abonnieren, um einmal pro Monat über die aktuellen Entwicklungen von Vaira informiert zu werden!

Vaira in der Business Geomatics 3/20 (Ausgabe vom 22. Juni 2020)

Vielleicht seid ihr bereits selbst darüber gestolpert: wir sind in der Zeitung! Nicht nur in irgendeiner und nicht nur irgendwie, sondern mit einer kompletten journalistisch aufbereiteten Seite in der Business Geomatics! In der Ausgabe vom 22. Juni 2020 (Ausgabe 3, 2020) findet ihr den Bericht über uns auf Seite 18.

Der Autor Jonas Reihl hat sich intensiv mit unserer Plattform auseinandergesetzt und noch einmal die wichtigsten Aspekte von Vaira zusammengefasst. In zwei Interviews, die Eingang in den Artikel gefunden haben, hat er außerdem mit unserem Geschäftsführer Max Erdmann und mir gesprochen, um an bestimmten Stellen noch einmal mehr zu erfahren und O-Töne einbringen zu können.

Der Beitrag über Vaira in der Business Geomatics kann ab sofort auch kostenfrei über den Link online gelesen werden. Du findest den Artikel auf Seite 18.

Wir freuen uns sehr, dass Vaira das initiative Interesse von Branchen-Journalisten erhält und hoffen, dass der Artikel ein paar neue Menschen auf uns und unsere Plattform aufmerksam machen wird. Solltest du Interesse an Vaira haben und vielleicht sogar durch den Artikel auf uns aufmerksam geworden sein, schreib uns gerne eine E-Mail oder ruf uns an. Alle Kontaktdaten findest du auch am Ende der Seite.

Vaira bringt dir die Baustelle nach Hause!

Digitalisierung heißt auch, einsatzbereit zu bleiben. Was vor wenigen Monaten noch wie ein leerer Slogan klang, bewahrheitet sich in der aktuellen Situation umso mehr. Wir haben mit vielen Menschen gesprochen, egal ob angestellt oder leitend bei Stadtwerken, Baudienstleistern oder bei Netzbetreibern. Immer wieder zeigte sich, dass insbesondere analoge und lokal verwaltete Betriebe unter der Situation besonders leiden. Betriebe, die noch immer Papierstapel von Schreibtisch zu Schreibtisch schieben. Betriebe, die Dokumentationsarbeiten nicht digital verwalten. Betriebe, die in einem lokal begrenzten Intranet arbeiten und dieses aus dem Home-Office heraus nicht erreichen, ohne unzählige Stunden dafür aufzuwenden, virtuelle Tunnel zu legen. Das alles muss nicht sein. Wir können helfen.

Mit Vaira können wir zwar nicht umgehen, dass Löcher gegraben und Leitungen verlegt werden müssen – das wird nach wie vor analog gemacht werden müssen. Doch alle Schritte der Auftragsannahme, der Erstellung des Auftrags, der Fortführung und der Abrechnung lassen sich mit Vaira abbilden. Ortsunabhängig, komplett digital und sekundenschnell. Damit bleibst du auch in Krisenzeiten einsatzbereit.

Mache aus der Not eine Tugend, ergreif die Chance und digitalisiere deine Prozesse jetzt vollständig, um auch in Zukunft schnell auf Unvorhersehbares flexibel reagieren zu können! Weitere Informationen findest du auf unserer Aktionsseite zum Digital-Werden.

Solltest du weitere Informationen benötigen oder Vaira beziehen wollen, melde dich einfach unverbindlich telefonisch oder via Mail an [email protected] bei uns!

Vaira mit dauerhaft gesicherter Wiederherstellungsgenauigkeit!

Ein wichtiges Kern-Feature der Vaira Plattform ist die Vermessungs-Komponente, die für Baudienstleister auf der Baustelle besonders interessant ist. Für eine möglichst genaue Lagedokumentation der Leitungen nur mit dem Smartphone sind wir immer auf dem neusten Stand, was technische Innovationen angeht. Dabei haben wir bereits sehnlich erwartet, dass Apple den nächsten Schritt in der Augmented Reality geht. Nun ist es soweit – die neuen iPad Pro-Geräte werden mit einem zusätzlichen Sensor ausgestattet!

Mit verbesserten Kameras und dem neuen LiDAR Scanner erkennt das iPad nun Umgebungen besser als je zuvor. Auf Basis des Time-of-Flight (TOF)-Prinzips ist es möglich, durch ausgesendete Laserstrahlen, deren Auftreffen auf Objekten in der realen Welt und die Reflektion dieser zurück in die Kamera Distanzen auf Basis der Lichtgeschwindigkeit einfach zu errechnen. Damit erschafft der Scanner ein präzises 3D-Abbild der Umwelt. Durch die Verwendung sind die Laser unabhängig von äußeren Lichtquellen, funktionieren daher zu allen Tages- und Nachtzeiten, bei allen Licht- und Schattenverhältnissen, verlässlich. Diese Technik erlaubt es uns, zusammen mit dem bereits verwendeten photogrammetrischen Ansatz, die Anforderungen der DVGW einer dauerhaften Wiederherstellungsgenauigkeit von +/- 1dm gesichert zu erfüllen.

Unser Team arbeitet bereits daran, den neuen Sensor in unsere Vermessungs-Task in der iOS-App einzuarbeiten und diese auch für iPads anzupassen. Auch Smartphones werden in Zukunft weiter auf AR hin optimiert: für 2020 wurden bereits zahlreiche Android-Smartphones angekündigt, die ebenfalls einen ToF-Sensor mit an Bord haben und das iPhone soll laut Gerüchten ebenfalls ein Sensoren-Upgrade erhalten.

Wir sind gespannt und halten uns und euch weiter auf dem Laufenden! Über unseren Newsletter bleibt ihr garantiert immer auf dem neuesten Stand. Tragt euch in unseren Newsletter ein und verpasst keine Neuigkeit mehr!

Ihr möchtet die Ersten sein, die Vaira mit dem neuen iPad nutzen? Schreibt uns eine E-Mail an [email protected] und wir werden euch als Erste über Testmöglichkeiten informieren!

Wir sind Gewinner des U-Start-Wettbewerbs von Veolia, Thüga und BS|Energy!

Wir haben es geschafft! Nachdem wir uns am 20. Januar zum ersten Mal live vor Ort präsentierten, wurden wir erneut nach Braunschweig zum großen Finale des U-Start-Wettbewerbs eingeladen. Hier entschied eine hochkarätige Jury darüber, welche Startups für Stadtwerke besonders interessante Innovationen anbieten. Die Jury bestand aus:

Matthias Harms
Vorsitzender der Geschäftsführung von Veolia Deutschland

Julien Mounier
Geschäftsführer des Bereichs Energie bei Veolia Deutschland & Vorstandsvorsitzender BS Energy

Dr. Volker Lang
Vorstand BS Energy & Geschäftsführer Kom-Dia

Michael Riechel
Vorstandsvorsitzender Thüga

Dr. Christoph Ullmer
Leiter Kompetenzcenter Innovation der Thüga

Richard Borek Jr.
Unternehmer & aktiver Teilnehmer des Braunschweiger Startup- Ökosystems

Gerold Leppa
Wirtschaftsdezernent der Stadt Braunschweig & Geschäftsführer der BS-Zukunft GmbH

Das Interesse an Vaira blieb ungebrochen groß und mit dem finalen Pitch schafften wir es, eins der beiden Sieger-Startups zu werden. Nun stehen Gespräche darüber an, wie wir ein gemeinsames Projekt auf die Beine stellen können. Wir freuen uns sehr!

Offizielle Pressemitteilungen der Veranstalter zum U-START-Finale:

Pressemitteilung Veolia 

Pressemitteilung Thüga 

Pressemitteilung BS|Energy

Die Esri Konferenz 2020 – und wir waren dabei!

Durch unsere Teilnahme am Esri Startup-Programm war es uns möglich, als Aussteller auf der Esri Konferenz 2020 in Bonn auftreten zu können. Hier hatten wir zum ersten Mal die Möglichkeit, gezielt eine große Menge an Menschen zu treffen, die GIS-Systeme auch außerhalb der Netzdokumentation nutzen. In spannenden Gesprächen mit Funkmast-Bauern, Forstwirten und GIS-Informationstechnikern kristallisierten sich mögliche weitere Einsatzgebiete für Vaira aus, die wir bislang noch nicht bedacht hatten. Auch aufgrund der ausgezeichneten Verpflegung stellte sich die Konferenz als absolutes Highlight dar, dem wir auch in Zukunft hoffentlich wieder beiwohnen können!

Trotz Terminüberschneidung: Wir waren auf der IRO 2020!

Zwar überschnitten sich die E-world 2020 und die IRO 2020 dieses Jahr, doch das sollte uns nicht aufhalten, auf beiden Events vor Ort zu sein. Dank unseres Partners Georg Fischer konnten wir im Institut für Rohrleitungsbau einer ganzen Reihe von Tiefbauern auf dem 34. Oldenburger Rohrleitungsforum unsere Plattform vorstellen.

Während wir auf der E-world vor allem auf Netzbetreiber trafen, hatten wir auf dieser Veranstaltung die Möglichkeit, direkt mit den Baudienstleistern zu sprechen. Auch hier konnten wir viele interessante Gespräche führen wichtige Kontakte für die Zukunft mitnehmen.

Wir waren als Aussteller auf der E-world 2020!

Einmal mehr verschlug es uns im auf eine große Messe: die E-world 2020! Mit unserer geballten Marketing-Kraft machten wir uns zu fünf Personen auf nach Essen, um auf der Leitmesse der Energiewirtschaft altbekannte und neue Menschen zu treffen.

Erneut hatten wir das Glück, einen geförderten Stand auf der Gemeinschaftsfläche „Innovation made in Germany“ des Ministeriums für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zu erhalten. Hinzu kam die Möglichkeit, zusätzlich auf dem Stand unserer neugewonnenen Partner von Union.Now anwesend sein und Vaira dort ebenfalls vorstellen zu können. Hierdurch konnten wir – wie bereits auf der Intergeo im letzten Jahr – viele Menschen auf uns aufmerksam machen, die aktuell dringend nach Lösungen für die digitale Dokumentation und Prozessverwaltung von Hausanschlüssen suchen. Gerade in Bezug auf die Prozessverwaltung nutzten wir die Messe dieses Mal, um auch das Vaira Office näher zu zeigen. Die Begeisterung über die sekundenschnelle Übertragung von Messresultaten vom Smartphone ins Vaira Office ohne weiteres Zutun und das simple Zusammenstellen von Aufträgen via Drag-and-Drop brachte uns viele neue Interessenten ein.

Auch die E-world stellt sich für uns als ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt unserer Branche dar. Auch hier steht fest: wir werden uns nächstes Jahr wiedersehen!